Apps mit Datenhunger, Salzgehalt steigt und Netzqualität-Test

Beiträge

  • Programme spionieren User aus

    Ein Smartphone wird erst dann richtig nützlich, wenn man es mit Apps ergänzt. Zahlreiche sind gratis, bei vielen zahlt der Kunde aber dennoch einen hohen Preis: Er liefert den Anbietern wertvolle Informationen, ohne dass er davon weiss. «Kassensturz» zeigt: Der Datenhunger ist riesig.

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  • Salzgehalt: Bedenkliche Zunahme bei Fertigprodukten

    Zu viel Salz ist ungesund. Deshalb will der Bund den Salzgehalt in Nahrungsmitteln senken. Eine Untersuchung von «Kassensturz» zeigt aber: Bei den meisten Lebensmitteln ist der Salzgehalt in den letzten Jahren gleich geblieben oder hat sogar zum Teil massiv zugenommen.

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  • Viel Geld für nichts

    Abnehmen dank einem mysteriösen Stoff. Das verspricht das Institut Sanum. Dahinter steckt eine alte Bekannte von «Kassensturz». Sie ist spezialisiert auf dubiose Produkte und Behandlungsmethoden. «Kassensturz» sagt, ob die Wunderpille ihr teures Geld wert ist.

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  • Neue Gebühr für Monatsrechnung

    Wer die Abrechnung per Post erhalten will, muss bei Viseca künftig 18 Franken pro Jahr zahlen. Hunderttausende Kunden sind betroffen. Man wolle damit die Abwicklung via Internet fördern, sagt Viseca. Das sei eine versteckte Gebührenerhöhung, sagen «Kassensturz»-Zuschauer.

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  • So funktioniert das «Kassensturz»-App

    Mobiles Surfen funktioniere gut, behaupten die Anbieter. Doch die Realität sieht anders aus: Wer unterwegs mit seinem Smartphone ins Internet will, hat oft keinen Zugriff. Grund: Das Netz ist überlastet. «Kassensturz» will wissen, wer das beste Netz hat. Ein neues App macht‘s möglich.

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