Aus Crashtests lernen

Die Unfallforschung bringt nicht nur Erkenntnisse für Fahrzeughersteller, Behörden und Versicherungen. Auch Verkehrsteilnehmer können aus Crashtests lernen. «Espresso» war bei einer inszenierten Kollision dabei.

 

Was tun mit Fundsachen?

Wie lange müssen gefundene Sachen aufbewahrt werden? Im Prinzip fünf Jahre lang. Oder man gibt sie der Polizei oder dem Fundbüro ab, sagt die Rechtsexpertin Doris Slongo.

Beiträge

  • Aus Crashtests lernen

    Was tun, wenn eine Kollision unausweichlich ist? In dieser Frage sind viele Autofahrerinnen und Autofahrer unsicher. Nicht zuletzt aufgrund von verbreiteten Irrmeinungen. Zum Beispiel, dass bei einer Frontalkollision das schnellere Auto weniger Schaden nehme. Also Gas geben? Nein, sagen Experten.

    Bremsen ist immer die richtige Reaktion. Das zeigt ein Crashtest im Dynamic Test Center in Vauffelin BE.

    Tobias Fischer

  • Was tun mit Fundsachen?

    In ihrem Sportcenter bleiben regelmässig Kleidungsstücke und Wertgegenstände in der Garderobe liegen, sagt «Espresso»-Hörerin Käthi Baumgartner. Auch nach dem Ausschreiben im Internetforum oder dem Auflegen melden sich viele Besitzer nicht.

    «Wie lange müssen wir die Sachen aufbewahren?», fragt die Hörerin.

    Im Prinzip fünf Jahre lang, sagt Rechtsexpertin Doris Slongo. Man kann die Sachen aber auch bei der Polizei oder dem Fundbüro abgeben.

    Gefundene Gegenstände mit einem Wert von über zehn Franken muss man generell der Polizei melden, damit der Besitzer sich dort danach erkundigen kann. Meldet sich der Besitzer nicht, gehört der Fundgegenstand nach 5 Jahren dem Finder.

    Flurin Maissen