Autobatterien fallen im Kältetest durch

Lässt sich ein Auto bei eisiger Kälte nicht starten, ist wohl die Batterie zu alt. Eine Neue müsste das Problem eigentlich lösen. Ein Test des Touringclubs TCS zeigt nun aber: Drei Batterie-Typen erfüllen weder die Anforderungen des Alltags noch die Versprechen auf der Etikette.


Konsumnachrichten
Post verzichtet auf spätere Briefzustellung
Krebsbroschüren neu in Migrationssprachen (Broschüren)
Erstmals Zahlen zu Infektionsraten in Schweizer Spitälern


Mit Arbeitszeugnis nicht einverstanden
Nachdem Patrick Jermann bei seinem Arbeitgeber eine Korrektur seines Arbeitszeugnisses verlangt hat, weigert sich dieser nun weitere Anpassungen vorzunehmen. Entscheidend sei nicht, wie oft ein Zeugnis korrigiert werden muss, sondern ob es korrekt und vollständig ist, sagt DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo.

Beiträge

  • Autobatterien fallen im Kältetest durch

    Man will an einem frostigen Wintermorgen das Auto starten - und nichts geht: Mit einer neuen Autobatterie sollte das nicht passieren - eigentlich. Ein aktueller Test der Autoclubs TCS, ADAC und ÖAMTC zeigt ein anderes Bild.

    Drei von sieben getesteten Batterien erreichen bei minus 18 Grad nicht mehr die Werte, die auf der Etikette versprochen werden.

    Die Wahl und das Auswechseln der Batterie sollte man aber ohnehin dem Fachmann überlassen, wenn man sich selbst nicht auskennt. Das empfehlen Experten von TCS und ACS. In jedem Fall ist es ratsam, zwei bis drei Offerten einzuholen.

    Eine Autobatterie hat eine Lebensdauer von ungefähr fünf Jahren. Wer wissen will, ob die Batterie auch die nächste Kälteperiode noch übersteht, kann sie in der Garage testen lassen.

    Tobias Fischer

  • Mit Arbeitszeugnis nicht einverstanden

    «Espresso»-Hörer Patrick Jermann will das Arbeitszeugnis, welches sein Arbeitgeber ihm ausgestellt hat, nicht akzeptieren. Nachdem der Arbeitgeber auf seinen Wunsch hin bereits eine Korrektur vorgenommen hat, weigert er sich nun weitere Anpassungen zu machen.

    Ein Zeugnis muss dann akzeptiert werden, wenn es vollständig und korrekt ist, sagt DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo. Ein vollständiges Zeugnis gibt darüber Auskunft, mit was für Aufgaben der Mitarbeiter betraut war, wie er gearbeitet hat und wie er sich gegenüber Mitarbeiter, Kunden und Vorgesetzten verhalten hat.

    Wie gut man gearbeitet hat, ist im Streitfall schwierig zu beweisen. Als Grundlage können Protokolle von Qualifikationsgesprächen oder ein Zwischenzeugnis dienen. Aber auch direkte Vorgesetzte, Mitarbeiter oder Kunden können zum Beweis beigezogen werden.

    Karin Rüfli