Bei Anruf Betrug

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  • Durchblick dank «ScanGuide»

    Der Strichcode auf einer Verpackung verrät vieles über ein Produkt. Beispielsweise wie viel Farbstoff im Lebensmittel enthalten ist oder ob es aus umweltschädlicher Produktion stammt. Möglich macht das ein App. «codecheck» gibt es nun auch für Blinde und Sehbehinderte.

    «Espresso» hat schon bei Einführung von «Codecheck» berichtet, dass mit diesem Gratis-App interessante Informationen für den Konsumenten ersichtlich werden. Durch Filmen des Strichcodes auf der Verpackung erkennt die App das Produkt. Der Strichcode enthält eine Nummer, mit der jedes Produkt weltweit identifiziert werden kann. Die Codecheck-Datenbank kennt bis heute 9 Millionen Produkte anhand dieser Nummer.

    Magnus Renggli

  • Bei Anruf Betrug

    Kriminelle melden sich telefonisch bei Computerbenutzern und geben sich als Support-Mitarbeiter aus, meist von der Software-Firma «Microsoft». So versuchen die Betrüger an sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern zu kommen.

    «Espresso»-Hörer Richard Baumann hat den Betrugsversuch jedoch noch rechtzeitig erkannt.

    «Microsoft» bestätigt gegenüber «Espresso», dass sich seit letztem Herbst vermehrt Betrüger als Mitarbeiter ausgeben, die auf das Betriebssystem «Windows» spezialisiert sind. Echte Support-Mitarbeiter melden sich jedoch niemals ohne Vorankündigung. Stutzig sollten Benutzer auch werden, wenn der Anrufer nur Englisch spricht. In so einem Fall sollte man den Hörer einfach auflegen und auf keinen Fall den Anweisungen folgen.

    Matthias Schmid

  • Weniger Gebühren bei Geldüberweisungen ins Ausland

    Böse Überraschung für den Espresso-Hörer Christoph Hediger aus Olten. Er meldete sich in Deutschland an einen Tanzkurs für schwedische Volkstänze an. Per Banküberweisung zahlte er 80 Euro, beim Veranstalter angekommen sind nur 60 Euro.

    Der leidenschaftliche Tänzer zahlte also einen Viertel mehr für den Tanzkurs als vorgesehen. Für Zahlungen im europäischen Raum gibt es seit ein paar Jahren ein einheitliches Zahlungssystem, das sogenannte SEPA (Single Euro Payments Area). 32 Länder arbeiten damit. Im Gegensatz zu anderen Zahlungssystemen läuft beim SEPA alles automatisch von Computer zu Computer. So können Gebühren für Transaktionen gespart werden.

    Muriel Jeisy