Bestattungen: Wo beginnt die Abzocke?

Viele «Espresso»-Hörerinnen und -Hörer schreiben, sie hätten sich im Zusammenhang mit Beerdigungen schon über den Tisch gezogen gefühlt. Der Ombudsmann der Branche erklärt, wie sich Angehörige davor schützen können, zuviel zu bezahlen.


 

So haben Sie Ihre E-Mails im Griff

Haben Sie hunderte von E-Mails im Posteingang, finden wichtige Nachrichten nicht mehr oder antworten nie, weil Sie den Überblick verloren haben? «Espresso» rät, wie Sie Ihren elektronischen Posteingang in den Griff kriegen.

Beiträge

  • Bestattungen: Wo beginnt die Abzocke?

    Der «Espresso»-Bericht über eine Rentnerin, die für eine Inschrift auf dem Gemeinschaftsgrab in Deitingen (SO) über 1000 Franken bezahlen musste, hat bei Hörerinnen und Hörern zahlreiche Reaktionen ausgelöst.

    Viele schreiben, auch sie hätten sich im Zusammenhang mit Beerdigungen schon über den Tisch gezogen gefühlt.

    Rolf Arnold, Ombudsmann des Schweizerischen Verbandes der Bestattungsdienste, erklärt anhand von Hörerbeispielen, wo überrissene Preise verrechnet wurden - und wo nicht. Er gibt Tipps, damit Angehörige im Trauerfall keine bösen finanziellen Überraschungen erleben.

    Felix Münger

  • So haben Sie Ihre E-Mails im Griff

    Haben Sie Hunderte von E-Mails im Posteingang, finden wichtige Nachrichten nicht mehr oder antworten nie, weil Sie den Überblick verloren haben? «Espresso» rät, wie Sie Ihren elektronischen Posteingang in den Griff kriegen.

    1. Frischer Start!

    Erstellen Sie einen Ordner namens «Archiv» und verschieben Sie alle E-Mails in der Inbox in dieses Archiv. Bearbeiten Sie sie nicht weiter. Sollten Sie eines davon später noch brauchen, hilft die Suchfunktion des Email-Programms. Verschwenden Sie keine Zeit für komplexe Ordnerstrukturen.

    2. Disziplin, Zeit einplanen

    Das E-Mail-Programm nicht immer offen haben, sonst lenken neue Mails zu stark ab. Öffnen Sie Ihr E-Mail geplant und gezielt und nehmen Sie sich die Zeit, die Mails nicht nur anzuschauen, sondern auch gleich zu bearbeiten.

    Guido Berger