Bezahlen am Postschalter wird bestraft

Beim Einzahlen am Postschalter fallen Gebühren an. Diese muss der Empfänger übernehmen. Verschiedene Kreditkartenfirmen wollen die Gebühren nun ihren Kunden in Rechnung stellen. 

 


Wenn der Briefträger Gebühren verlangt
Zieht man um, kann man sich die Post gegen eine Gebühr an die neue Adresse weiter leiten lassen. Dies gilt allerdings nicht für Pakete, dort bezahlt man extra.


Solarenergie im Alltag
LED-Lampen für den Garten sind der Renner der diesjährigen Baumarkt-Saison. Sie funktionieren mit kleinen Solar-Panels. «Espresso» hat sich umgeschaut, was es sonst noch für ernsthafte und weniger ernsthafte Solar-Spielereien gibt.

Beiträge

  • Bezahlen am Postschalter wird bestraft

    Die Post verrechnet auf Einzahlungen am Schalter Gebühren. Diese muss der Empfänger übernehmen. Einige Kreditkartenfirmen wälzen nun diese Kosten auf ihre Kunden ab.

    Die Firma Swisscard hat in diesen Tagen diejenigen Kunden informiert, die in letzter Zeit Einzahlungen am Postschalter vorgenommen haben. Ab November würden ihnen die dabei anfallenden Gebühren belastet. Die GE Money Bank hat diese Praxis schon im Frühling eingeführt, auch die Viseca will noch dieses Jahr nachziehen.

    Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS bezeichnet dies als bedenklich und befürchtet, dass andere Unternehmen nachziehen könnten. Die SKS forderte deshalb die Swisscard schriftlich auf, den Entscheid rückgängig zu machen.

    Matthias Schmid

  • Wenn der Briefträger Gebühren verlangt

    Sollen die Briefe nach einem Umzug auch an der neuen Adresse ankommen, kann man sich die Post umleiten lassen. Mit einer kleinen Gebühr kann man sich so viele Umstände ersparen.

    Erstaunlicherweise sind Pakete nicht in diesen Dienst eingeschlossen. Der Briefträger bringt das «Päckli» zwar an die Haustür. In die Hände bekommt man es aber nur gegen eine Gebühr.

    Gaudenz Wacker

  • Solarenergie im Alltag

    Solarbetriebene Geräte gibt es immer mehr. Vom Grill, über den Rasierer bis hin zur Solartasche, über die beispielsweise auch das Handy geladen werden kann. Auch im öffentlichen Raum setzt man immer mehr auf Sonnenenergie.

    Die trendigen LED-Solarlampen für den Garten sind nur ein Beispiel, wie die Sonnenenergie in unserem Alltag Einzug gehalten hat. In Stein am Rhein stehen gar Solar-Abfallkübel. Hier wird die Solarenergie genutzt, weil bei den Standorten der Kübel Stromanschlüsse fehlen.

    Gerade die mobile Gesellschaft lechzt immer mehr nach ortsunabhängiger Stromversorgung. Leider liefern die kleinen Solarpanels aber gerade dort zu wenig Strom, wo sie besonders willkommen wären: Bei Notebooks. Immerhin reicht die Leistung für das Aufladen kleinerer Geräte aus wie etwa Handys. Der Schweizer Anbieter Daochu hat dazu sogar spezielle Solar-Taschen kreiirt.

    Reto Widmer