Bund sucht private Salzlager

Die Eidgenössische Salzzentrale hat aus dem strengen Winter gelernt. Um eine erneute Salzknappheit zu umgehen, werden in allen Gemeinden private Streusalzlager eingerichtet. Wer einen genug grossen Keller hat, darf im besten Fall mehrere Tonnen Streusalz behalten.

Interessenten konnten sich via Email bewerben (Auswahl siehe Bildergalerie in der vierten Spalte).

 

 

Kostenfallen bei Autoreisen

Ein Ausflug per Auto in die Schweizer Nachbarländer kann teuer kommen. Je nach Land und Region erwarten Reisende Öko-Steuern, hohe Autobahn-Zölle oder Extra-Gebühren für die Fahrt durch einen Tunnel.

Beiträge

  • Bund sucht private Salzlager

    Zwischen Dezember 2009 und März 2010 wurden in der Schweiz über 200'000 Tonnen Streusalz verbraucht. Wäre im Februar nicht vielen Orts das Salz ausgegangen, wäre diese Zahl noch höher.

    Die Eidgenössische Salzzentrale sucht daher externe Salzlager. Ziel ist es, ein flächendeckendes Versorgungsnetz einzurichten. Pro Gemeinde werden drei bis vier private Keller gesucht.

    Die Mindestlagermenge beträgt zwei Tonnen. Wird das Streusalz vom Winterdienst nicht benötigt, darf es der Kellerbesitzer behalten und nach Belieben verwenden. Zum Beispiel darf damit an der internationalen Streusalzbörse gehandelt werden.

    Krispin Zimmermann

  • Kostenfallen bei Autoreisen

    Über Ostern planen viele einen Ausflug ins benachbarte Ausland. Wer denkt, dass die Reise mit dem Auto billiger kommt, kann jäh enttäuscht werden. Hinter der Grenze warten einige Kostenfallen.

    Verschiedene Länder erheben zum Beispiel Öko-Steuern oder auf gewissen Stadtgebieten sind wenig umweltfreundliche Autos sogar verboten. In die Reisekosten sollte man zudem Autobahn-Zölle oder auch Extra-Gebühren für die Fahrt durch Tunnels einkalkulieren.

    Felix Münger