Das Lautstärke-Problem bei Radio und Fernsehen

Beiträge

  • Lebensversicherungen: Hörer fragen, der Experte antwortet

    Für wen ist eine Lebensversicherung sinnvoll? Wer wäre mit einer Alternative besser bedient? Und wie schwierig ist es, aus einem Lebensversicherungs-Vertrag auszusteigen?

    Ihre Fragen zum Thema Lebensversicherungen beantwortet der Versicherungsfachmann Ruedi Ursenbacher von der «Fairsicherungsberatung» im «Espresso»-Experten-Chat zwischen 8.30 und 9.30 Uhr.

    Experten-Chat: Ihre Fragen rund um das Thema Lebens-Versicherungen

  • Das Lautstärke-Problem bei Radio und Fernsehen

    «Espresso»-Hörerin Margreta Camenzind ärgert sich sehr über laute Werbung am Fernsehen. Auch am Radio muss sie regelmässig die Lautstärke herunterdrehen, wenn Musik gespielt wird. Das Problem: Die subjektive Wahrnehmung der Lautstärke lässt sich nur schwer messen.

    Nun sollen neue Richtwerte die Situation entschärfen.

    Musik und Werbung werden heute technisch oft so aufbereitet, dass sie lauter wirken, als sie effektiv sind. Dies um im Vergleich mit der Konkurrenz mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Da dies viele Radio- und Fernsehkonsumenten stört, versucht die Branche Gegensteuer zu geben. Das Schweizer Fernsehen strahlt die Werbespots zum Beispiel bereits jetzt schon leiser aus, als das restliche Programm.

    Matthias Schmid

  • Konsumnachrichten

    Notbremse-Assistenten von Autos im Test / Warnung vor Abbau im Pflegebereich

    Der Touring Club der Schweiz hat verschiedene Systeme von Notbremse-Assistenten bei Autos getestet. Notbremseassistenten warnen vor Hindernissen auf Strassen: Wenn der Lenker nicht reagiert, bremst das System automatisch. Beim Test hat der Notbremseassistent von Volvo V60 am besten abgeschnitten, knapp vor dem von Mercedes CLS und Audi A7.

    Das Pflegepersonal in der Schweiz warnt, dass sich die Qualität von ihrer Arbeit verschlechtern könnte. Der Spardruck im Gesunheitswesen würde sich auf die Arbeit auswirken - und somit auch auf die Qualität der Pflege. Am gestrigen internationalen Tag der Pflegenden haben Vertreter vom Berufs-Verband betont, dass es für eine hohe Qualität in der Pflege ein Ausbau der Aus- und Weiterbildungsangebote braucht.