Das Privatauto übers Internet teilen

Beiträge

  • Ferien ohne Tiere: Hund und Katze zur Probe ins Tierheim bringen

    Wer in die Ferien geht, der kann seinen Hund und seine Katze nicht immer mitnehmen. Für daheimgebliebene Haustiere gibt es verschiedene Möglichkeiten: Tierheim, Tierpension, Tiersitter oder Nachbarn.

    Während gewerbsmässig betriebene Tierpensionen und Tierheime regelmässig vom Veterinäramt kontrolliert werden, müssen Tiersitter keine gesetzlichen Vorschriften erfüllen.

    Eva Waiblinger, Heimtierexpertin vom Schweizer Tierschutz, empfiehlt, mit dem Tiersitter einen Termin zu vereinbaren und ihn beispielsweise mit dem Hund einen Spaziergang machen zu lassen. Dabei solle der Besitzer darauf achten, wie der Tiersitter mit dem Hund umgeht. «Da man einem Tiersitter seinen Hausschlüssel gibt, ist es wichtig, dass eine Vertrauensbasis besteht», sagt Eva Waiblinger. Ebenfalls hilfreich seien Empfehlungen von Bekannten, die bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

    Nicole Roos

  • Das Privatauto übers Internet teilen

    Privatautos stehen in der Schweiz die meiste Zeit ungenutzt herum. Im Durchschnitt werden sie nur eine Stunde am Tag bewegt.

    Dieser Umstand inspirierte die Genfer Firma «mobilidée» zu einem neuen Angebot: Die neue Internet-Plattform «CarTribe» (zu Deutsch: Auto-Stamm) unterstützt Privatpersonen, wenn sie ihr Auto mit Freunden und Bekannten teilen wollen. Der Autobesitzer wird dabei zum «Stammes-Häuptling».

    Das Angebot auf «CarTribe» ist gratis. Der Autobesitzer meldet sich mit seinem Fahrzeug auf der Internet-Plattform an: Er gründet so seinen «Stamm» und kann seine Freunde und Bekannten einladen, das Auto mit ihm zu teilen. Sie werden Mitglieder seines Stammes. Über «CarTribe» können Besitzer und Nutzer nun mit ein paar Maus-Klicks die Ausleih-Zeiten und die Schlüsselübergabe vereinbaren. Zudem kann man den aktuellen Standort des Fahrzeugs auf einer Karte eintragen. Der Besitzer entscheidet immer selber, wen er in seinen Stamm aufnimmt. Jede Anfrage, sein Auto zu nutzen, muss er zuerst persönlich bewilligen.

    Oliver Fueter

  • Konsumnachrichten

    Stürung im Festnetz von UPC Cablecom / Deutlich geringerer Absatz von Erdölprodukten / Weniger Beanstandungen bei Futtermitteln

    250'000 Kunden können zurzeit nicht im Festnetz telefonieren. Die Störung ist laut einem Sprecher auf ein Software-Problem zurückzuführen und besteht seit Montagmittag um 12 Uhr 45. 

    Wegen des vergleichsweise warmen Wetters ist 2011 der Verkauf von Heizöl um knapp 10 Prozent zurückgegangen. Auch Benzin ist deutlich weniger verkauft worden. Dies wegen sparsamerer Motoren auf Schweizer Strassen und dem Ausbleiben von Benzin-Touristen aus dem Ausland.

    Bei Stichproben mussten 2011 über 40 Prozent der Proben von Futtermittel für Heim- und Nutztiere beanstandet werden. Dies sind über 6 Prozent weniger wie 2010. Bei den meisten Fällen handelt es sich um geringe Verstösse, z.B. dass der Inhalt leicht von der Deklaration abweicht. Da keine unerlaubten und unerwünschten Substanzen wie Dioxine oder Salmonellen festgestellt wurden, ist die Sicherheit der Futtermittel in der Schweiz laut der Forschungsstelle Agroscope gewährleistet.

    Matthias Schmid