Daten von Hotelgästen landen bei der Polizei

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  • Daten von Hotelgästen landen bei der Polizei

    Wer als Gast in ein Schweizer Hotel eincheckt, muss zuerst ein Anmelde-Formular mit Angaben wie Name, Adresse und Beruf ausfüllen. Viele Gäste wissen jedoch nicht, dass diese Daten direkt bei der Polizei landen - zumindest in gewissen Kantonen.


    In der Schweiz wird der Umgang mit den persönlichen Daten der Gäste durch die kantonalen Gastgewerbe- und Polizeigesetze geregelt. Hotelbesitzer sind durch diese Gesetze verpflichtet, die wichtigsten Angaben ihrer Gäste für die Polizei aufzubewahren. Diese kann dann auf die Daten zurückgreifen. Nur, wann darf die Polizei dies, und wann nicht?

    Im Kanton Zürich zum Beispiel werden sämtliche elektronisch erfassten Gästedaten an die Polizei übermittelt. Diese speist die Angaben in ihre Fahndungssysteme ein und überprüft, ob sich polizeilich gesuchte Personen unter den Gästen befinden. Diese «automatische Abgleichung» findet aber ohne konkreten Verdacht gegen eine Person statt und schreckt deshalb Datenschützer auf.

    Simon Thiriet

  • i-Tunes - Musiksammlung digital

    Mit «iTunes» von Apple kann man Musik, Videos und Apps im Internet kaufen. Aber auch die bestehende CD-Sammlung lässt sich damit im Handumdrehen auf den Computer bringen.

    Eine kleine Einführung in die meist genutzte Musikverwaltung auf dem Computer.

    Reto Widmer