Der Schuh als Fitnesscenter?

Derzeit trifft man sie überall, die Schuhe mit der seltsam runden und klobigen Sohle: vom regulären Schuhladen bis zu Grossverteiler. Ein Anbieter wirbt mit dem Slogan «kleinstes Fitness-Studio der Welt», andere versprechen Muskelaufbau und einen erhöhten Kalorienverbrauch.

Wunderschuh oder bloss gutes Marketing? «Espresso» will wissen, ob die vollmundigen Werbeversprechen gehalten werden.

 

Trick 77: Ein Schluck Wasser gegen die Tränen

Tränen beim Zwiebelschneiden müssen nicht sein. Mit einem Schluck Wasser im Mund bleiben die Tränen aus. Hörer empfehlen auch, die Zwiebeln am offenen Fenster oder unter dem Dampfabzug zu schneiden und ein möglichst scharfes Messer zu benützen.

Beiträge

  • Der Schuh als Fitnesscenter?

    Gesundheitsschuhe mit einer hohen und runden Sohle sind derzeit überall zu kaufen: vom regulären Schuhladen bis zum Grossverteiler. Die Preisunterschiede jedoch sind enorm. Während das günstigste Modell bereits ab 40 Franken zu haben ist, zahlt man für Markenprodukte über 300 Franken.

    Die Idee hinter der Wackelsohle ist, dass der Fuss beim Gehen und Stehen ständig in Bewegung ist und so die Muskeln in Bein, Gesäss, Bauch und Rücken trainiert werden. Die Werbeversprechen klingen entsprechend verlockend: Ein Anbieter wirbt mit dem Slogan "kleinstes Fitness-Studio der Welt", andere versprechen einen erhöhten Kalorienverbrauch oder die Schonung der Gelenke und die Stärkung des Rückens.

    Tobias Fischer

  • Trick 77: Keine Tränen beim Zwiebelschneiden

    Um beim Zwiebelschneiden Tränen zu vermeiden, nimmt man vor dem Schneiden einen Schluck Wasser in den Mund. Das Wasser erst ausspucken wenn die Zwiebeln geschnitten und in der Pfanne sind.

    Als Alternative wird empfohlen, während des Schneidens mit geschlossenem Mund ein Stück Brotrinde zu kauen.

    Andere Hörer schneiden die Zwiebeln am offenen Fenster oder unter dem Dampfabzug.

    Eine weitere Möglichkeit: Zwiebeln und Schneidebrett mit reichlich Wasser benetzen. Ein sehr scharfes Messer ist zusätzlich hilfreich.

    Krispin Zimmermann