Die Ferraris von Burgdorf

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  • Die Ferraris von Burgdorf

    Die Firma Aebi in Burgdorf lackiert ihre landwirtschaftlichen Fahrzeuge im firmeneigenen «Aebi-Rot». Ähnlich wie die Boliden des italienischen Rennstalls sind die Aebi-Fahrzeuge in der ganzen Welt unterwegs. Eine Erfolgsgeschichte «Made in Switzerland».

    «Unsere Maschinen mähen Wiesen sowohl in den gebirgigen Schweizer Alpen als auch auf Golfplätzen in Südkorea», beschreibt Geschäftsführer Marco Studer das breite Einsatzfeld seiner Fahrzeuge. Dass die Aebi-Maschinen in der gesamten Welt eingesetzt werden, kommt der Firma momentan zu Gute. Und trotzdem spürt das Unternehmen die momentane Euro-Krise, da es viel in den deutsch-österreichischen Raum exportiert. Kein gutes Geschäft, wenn man den momentanen Währungskurs betrachtet.

    Simon Thiriet

  • Grosser Ärger über hohe Gepäckgebühren

    Vor allem bei Flügen von oder nach Nordamerika dürfen Economy Passagiere der Swiss nur noch halb so viel Gepäck aufgeben wie noch vor zwei Jahren. Die neuen Gepäckbedingungen der Swiss und anderen Fluggesellschaften stossen bei Flugreisenden auf Unverständnis.

    Ende Juni 2012 wollte Ruedi Lüscher aus Rümlang mit der Delta Airline von Miami nach Hause fliegen. Da sein Koffer zu schwer war, musste Ruedi Lüscher an Ort und Stelle 100 Dollar Zuschlag bezahlen. Noch beim Hinflug war der exakt gleich schwere Koffer kein Thema. Für Flugpassagier Lüscher ist deshalb klar: Die Kosten fürs Übergepäck hängen oft nicht von den Vorschriften ab, sondern von der Kulanz des Personals am Check-In Schalter.

    Adrian Zehnder

  • So steigt die Stimmung beim Wandern

    Auf einer langen Wanderung kann die Stimmung auch mal durchhängen: Sei es, weil man einen Umweg laufen muss, weil es wie aus Kübeln giesst oder die Kinder ständig fragen: «Wie wiit isch es no?» Für solche Situationen haben «Espresso-Hörer» gute Tricks parat.

    Die einen heitern die Stimmung mit Spielen auf. Hier zwei Beispiele:«Handdrück-Spiel»: Alle geben sich die Hand. Einer sagt einen Namen, ein Essen oder etwas anderes. Alle die es mögen, machen nichts. Diejenigen, die das Erwähnte nicht mögen, drücken die Hand kräftig zusammen.«Ich sehe etwas, was du nicht siehst, und das ist rot»: Einer merkt sich einen Gegenstand und beschreibt ihn nur mit der Farbe. Die andern müssen ihn erraten. Wer richtig ratet, darf das nächste Rätsel stellen.

    Oliver Fueter