Dioxin-Skandal: Wie gefährlich ist das Gift in den Eiern?

Bisher ist unklar, warum das Dioxin in Eier und Futtermittel gelangt ist und welche Lebensmittel damit verunreinigt sind. Doch wie gefährlich ist der Ei-Skandal tatsächlich? Obwohl der Grenzwert überschritten ist, sei die Menge nicht gesundheitsgefährdend, sagt das Bundesamt für Gesundheit.

Zum Vergleich: Isst man ein Ei, das doppelt so viel Dioxin wie erlaubt enthält, konsumiert man etwa dieselbe Menge Dioxin, welche man mit drei Gläsern Milch oder einer halben Portion Fisch zu sich nehmen würde. Dies liegt laut BAG an den unterschiedlichen Grenzwerten.

 

20 Jahre «Espresso»-Meilensteine: Das Handy

Vom unhandlichen, unansehlichen Statussymbol zum schicken Accessoire: DRS IT-Redaktor Reto Widmer erinnert sich an die Anfangszeiten des Mobiltelefons.

 

Berufsportrait: Der Elektriker

Die Stromer oder anders gesagt, Elektriker und Elektronikerinnen vereinfachen das tägliche Leben: Ohne sie gäbe es kein Licht und kein warmes Wasser und auch der Kochherd, der Tumbler oder der Lift würden nicht funktionieren.

Beiträge

  • Dioxin-Skandal: Wie gefährlich ist das Gift in den Eiern?

    Viele Konsumenten sind aufgrund des Dioxin-Skandals in Deutschland beunruhigt und fragen sich, ob auch in Schweiz belastete Produkte verkauft werden. Bisher gibt es hierfür keine Anzeichen, sagt das Bundesamt für Gesundheit BAG.

    Doch auch wenn ein Konsument ein Dioxin-Ei zu sich nehmen würde, sollte man die gesundheitlichen Auswirkungen laut BAG nicht dramatisieren.

    Dioxin kommt ganz natürlich in allen tierischen Lebensmitteln vor. Bei den entdeckten Eiern sei der Grenzwert zwar überschritten und dagegen müsse vorgegangen werden. Allerdings müsse man den aktuellen Fall auch relativieren. Zum Vergleich: Isst man ein Ei, das doppelt so viel Dioxin wie erlaubt enthält, konsumiert man etwa dieselbe Menge Dioxin, welche man mit drei Gläsern Milch oder einer halben Portion Fisch zu sich nehmen würde. Dies liegt laut BAG an den unterschiedlichen Grenzwerten.

    Edith Gillmann

  • 20 Jahre «Espresso»-Meilensteine: Das Handy

    Seit das Handy den Sprung in unseren Konsumalltag geschafft hat, ist die Theamtik auch bei «Espresso» immer wieder aktuell  - und wird aktuell bleiben. Denn die Entwicklung geht rasant weiter. DRS IT-Redaktor Reto Widmer erinnert sich.

    Mein erstes Handy war riesig, ein «Ziegelstein». Der Akku war so dick wie zwei heutige Handys zusammen. Telefoniert habe ich über das Netz der damaligen «Telecom», so hiess damals die Swisscom. Sie war die einzige Telecomanbieterin der Schweiz. Das Abo kostete rund 25 Franken im Monat - und um die 79 Rappen pro Minute das Gespräch. Das Handy selber kostete um die 800 Franken und konnte nicht einmal SMS versenden. Nur empfangen. Denn dafür waren die Kurzmitteilungen ursprünglich gedacht: zur Kommunikation vom Netzbetreiber zum Kunden.

    Reto Widmer

  • Berufsportrait: Der Elektriker

    Elektroinstallateure und Elektromonteure installieren, warten oder reparieren elektrotechnische Einrichtungen. Sie arbeiten im Kundendienst ebenso wie in Werkstätten oder auf Baustellen, wo sie zu den ersten Teams gehören, die dort arbeiten - weil ohne Strom gar nichts läuft.


    Die Berufsbilder unterscheiden sich je nach Fachrichtung. Aber ob Elektroplaner, Elektromonteur oder Elektroinstallateur, allen gemeinsam ist, dass sie eine grosse Verantwortung tragen. Nicht nur sich selbst sondern auch den Stromverbrauchern gegenüber, denn ein kleiner Fehler, könnte fatale Folgen haben.

     

    Name: Jürg ScherhagJahrgang: 1963Mein Berufswunsch als Kind war: Polizist hätte eine Alternative sein können.Das schönste an meinem Beruf finde ich: es die Basis für alles, ohne Strom geht gar nichts. Wenn ich nicht Elektroinstallateur-Meister geworden wäre: wäre ich vielleicht heute Polizist.Wenn ich im Lotto eine Million gewinnen würde: würde ich nicht abheben, den einen oder anderen Wunsch erfüllen und den Rest auf die Seite legen, um vielleicht früher aus dem Berufsleben aussteigen zu können. Ein Vorbild für mich sind: Menschen, die mich im Laufe meines Berufslebens gefördert haben.

    Simone Meier