Dubiose Gewinnversprechen per SMS

Immer öfter machen SMS mit dubiosen Gewinnversprechen die Runde. Oft werden diese unter dem Namen von bekannte Firmen verschickt. Wer einen Rückruf tätigt, auf die angegebene Webseite klickt oder sich per E-Mail meldet, erhält mit Sicherheit keinen Gewinn - sondern eine gesalzene Rechnung.

 


Wenn Angestellte mal müssen - aber nicht dürfen
Arbeitgeber müssten laut Gesetz dafür sorgen, dass ihre Angestellten jederzeit auf die Toilette gehen können. Doch nicht überall werden die gesetzlichen Vorgaben eingehalten. Probleme kann es insbesondere dort geben, wo Angestellte alleine einen Laden führen. Es gibt sogar Fälle, wo Angestellte ihre Gesundheit gefährden, weil sie nicht aufs WC dürfen.

Beiträge

  • Dubiose Gewinnversprechen per SMS

    Immer häufiger machen dubiose Gewinn-SMS die Runde. Dahinter stecken betrügerische Absichten. Besonders perfid ist, dass die SMS oft unter dem Namen von bekannten Firmen wie zum Beispiel Nokia oder Coca Cola versendet werden.

    Um möglichst viele Opfer in die Falle zu locken, werden sogar die Internetseiten dieser Firmen gefälscht.

    Doch wer einen Rückruf tätigt, auf die angegebene Webseite klickt oder sich per E-Mail meldet, tappt in die Falle. Wer persönliche Daten oder gar eine Bankverbindung preisgibt, um den vermeintlichen Gewinn abzuholen, erhält mit Sicherheit keinen Gewinn - sondern eine gesalzene Rechnung. Martin Böss, der Geschäftsleiter der Schweizerischen Kriminalprävention, rät deshalb, verdächtige SMS sofort zu löschen.

    Yvonne Hafner

  • Wenn Angestellte mal müssen - aber nicht dürfen

    Das Arbeitsgesetz schreibt vor, dass Angestellte jederzeit auf die Toilette gehen dürfen. In der Praxis ist dies aber nicht immer der Fall. Insbesondere Angestellte, die auf sich alleine gestellt sind, haben häufig Probleme, ihre WC-Pausen einzuziehen.

    Laut einer Studie des Bundes verfügt im Einzelhandel lediglich die Hälfte der Geschäfte, die von nur einer Person geführt werden, über eigene Toiletten. Für eine WC-Pause muss der Laden unter Umständen ganz geschlossen werden. Dies ist aber nicht immer möglich oder wird sogar vom Arbeitgeber verhindert. Arbeitnehmer verzichten dann unter Umständen aufs Trinken, um nicht auf die Toilette gehen zu müssen. Dies ist gesundheitsgefährdend.

    Matthias Schmid