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Enjoy your dream – Traumfänger hat ausgeträumt
Aus Espresso vom 08.01.2019.
abspielen. Laufzeit 02:38 Minuten.
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Ärger mit Sportwagen-Miete Enjoy your dream – Traumfänger hat ausgeträumt

«Enjoy your dream» vermietete billig Sportboliden – und zahlte die Kaution nicht zurück. Jetzt ist die Firma pleite.

Die Versuchung war gross für Motorenfreaks – einmal einen Porsche oder Lamborghini für ein paar Tage auszufahren. Der Traum wurde vermeintlich wahr bei «Enjoy your dream», einer luschen Firma, über die die SRF-Konsumentenmagazine «Espresso» und «Kassensturz» seit vielen Jahren berichten:

  • Video
    Autovermieter bremst Kunden aus: Die Kaution gibt's nicht zurück
    Aus Kassensturz vom 26.09.2017.
    abspielen

    Auto-Vermieter bremst Kunden aus

    Die Firma «Enjoy your Dream» vermietet Luxusautos zu günstigen Preisen. Vor allem junge Kunden geraten dadurch in Versuchung, einmal eine Sportbolide ausserhalb ihres Budgets zu fahren. Nun warten viele vergeblich auf ihre Kaution, die sie hinterlegen mussten.

  • Audio
    Aus der Traum: Ärger mit «Rent Your Dream AG»
    04:55 min, aus Espresso vom 31.10.2013.
    abspielen. Laufzeit 04:55 Minuten.

    Aus der Traum: Ärger mit «Rent Your Dream AG»

    Einmal hinter dem Steuer einer Luxuskarosse sitzen: Diesen Traum will die Firma «Rent your dream AG» möglich machen. Interessierte hatten an der letztjährigen Automobilmesse «Auto Zürich» Gelegenheit, einen Gutschein der Firma zu kaufen. Nur: Zur Spritztour kam es für einige nie.

  • Audio
    Endloser Ärger mit Autovermieter «Enjoy your dream»
    03:50 min, aus Espresso vom 08.01.2018.
    abspielen. Laufzeit 03:50 Minuten.

    Endloser Ärger mit Autovermieter «Enjoy your dream»

    Die Versuchung ist gross für junge Männer mit knappem Budget: Für wenig Geld oder sogar gratis bietet «Enjoy your dream» Sportflitzer der Marken Lamborghini oder Porsche für einige Tage an. Doch die hinterlegte Kaution wird nicht zurückbezahlt.

Nun ist «Enjoy your dream» pleite, wie die Zeitschrift «Beobachter» schreibt. Die Zürcher Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Wirtschaftsdelikten und Drohungen. 50 Gläubiger warten auf 2,7 Millionen Franken.

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