Ferien in den Krisenländern der EU: Schnäppchen oder Risiko?

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  • Ferien in den Krisenländern der EU: Schnäppchen oder Risiko?

    Griechenland, Portugal und Spanien sind dieses Jahr als Sommerferienziele besonders beliebt. Dies vor allem auch wegen dem tiefen Eurokurs. Wegen der Finanzkrise in diesen Ländern gibt es dieses Jahr auch besonders günstige Angebote.

    Die zum Teil gewalttätige Massenproteste gegen die Regierungen schrecken die Schweizer Touristen nicht ab. In Griechenland beschränken sich diese Proteste denn auch auf einige Stadtteile von Athen. Auf den beliebten Ferieninseln Griechenlands ist von der Finanzkrise wenig bis gar nichts zu spüren.

    Insbesondere Pauschalreisende haben laut den Reiseveranstaltern auch kaum Einschränkungen zu befürchten. Im Fall Griechenlands können jedoch die staatlichen Fähren wegen der unsicheren finanziellen Lage unregelmässig verkehren.

    Matthias Schmid

  • Konsumnachrichten

    Offene Lehrstellen // Masernepidemie vorüber // Neue Internetseiten-Endungen

    Im April 2011 waren 20'000 Lehrstellen in der Schweiz nicht besetzt. Laut dem Bundesamt für Berfusbildung werden momentan mehr Lehrstellen angeboten als gesucht werden. Der Gewerbeverband teilt in diesem Zusammenhang mit, dass die klassische Lehre in der Westschweiz und im Tessin einen weniger hohen Stellenwert hat, als in der Deutschschweiz. In der Romandie wollen die Verantwortlichen jetzt dieser Tatsache entgegenwirken und die Berufslehre aufwerten.

    Die Masernepidemie, die seit Ende letzten Jahres in der Schweiz grassiert, scheint abzuklingen. Von Anfang Juni bis Mitte Juni zählte das Bundesamt für Gesundheit  lediglich 18 neue Fälle. Im Mai waren noch 113 Menschen an Masern erkrankt.