Ferkelkastration - Suche nach tauglichen Alternativen

Schweinefleisch wird in der Schweiz gerne und oft gegessen: Im Schnitt sind es 25 Kilogramm pro Jahr und Kopf. Fleisch vom männlichen Schwein, dem Eber, kann gekocht jedoch nach Eber riechen. Ein Geschmack, den viele Konsumentinnen und Konsumenten nicht mögen.

Deshalb werden in der Schweiz jedes Jahr rund 1,3 Millionen männliche Ferkel kastriert - ganz ohne Betäubung. Diese Praxis ist auf Grund des revidierten Tierschutzgesetzes ab 2009 jedoch verboten. Seit Jahren sucht die Branche nun nach Alternativen.

Espresso diskutiert an der Olma St. Gallen mit Experten über Vor-und Nachteile der neuen Methoden.

Autor/in: Philippe Odermatt