Ganz schön heiss bei der Arbeit

Viele Menschen leiden beim Arbeiten unter der Sommerhitze. «Espresso»-Hörerinnen und -Hörer an besonders exponierten Arbeitsplätzen berichten, wie sie der Hitze trotzen.

 

 

Das Recht auf einen kühlen Arbeitsplatz

Das Gesetz schreibt vor, dass Arbeitgeber auch im Hochsommer für behagliche Temperaturen am Arbeitsplatz sorgen müssen. In Gebäuden genügen meistens Sonnenstoren und Ventilatoren. Auf Baustellen hingegen muss der Arbeitsbeginn vorverlegt werden. Auch braucht es vermehrt Pausen.

Günstiger telefonieren im Ausland

In den letzten Jahren sind die Schweizer Tarife für die Handynutzung im Ausland gesunken. Sie bewegen sich aber immer noch auf einem höheren Niveau als in der EU. Dennoch gibt es Möglichkeiten zu sparen.

Beiträge

  • Ganz schön heiss bei der Arbeit

    In diesen Tagen kann die Arbeit zur Qual werden. Je nach Arbeitsplatz klettern die Temperaturen über die 50-Grad-Marke.

    Espresso»-Hörerinnen und -Hörer erzählen, wie sie ihre Arbeit unter den Extrembedingungen der Sommerhitze bewältigen: ein Marktfahrer, der Chef eines Dachdeckergeschäfts und der Mitarbeiter einer Zementfabrik.

    Felix Münger

  • Das Recht auf einen kühlen Arbeitsplatz

    Die Sommerhitze dringt in jedes Büro, jeden Laden und jede Werkstätte. Mit den steigenden Temperaturen sinkt bei den Angestellten die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und die geforderte Leistung zu erbringen. Im Extremfall drohen Schwindel und Hitzeschlag.

    Das Gesetz verpflichtet die Arbeitgeber, die Temperatur an den Arbeitsplätzen auf ein behagliches Mass zu senken. Dies kann zumindest teilweise mit Sonnenstoren, Ventilatoren oder Klimaanlagen geschehen. Von grosser Wirkung ist auch das nächtliche Lüften.

    Bei Berufen im Freien lassen sich die gesetzlichen Minimal-Anforderungen im Moment nur schwerlich erfüllen. Auf Baustellen etwa ist in diesen Tagen deshalb vielerorts der Arbeitsbeginn früher als sonst. In der warmen Mittagszeit wird pausiert.

    Felix Münger

  • Günstiger telefonieren im Ausland

    Die gute Nachricht: Für viele ist Ferienzeit. Die schlechte: Telefonieren und Surfen mit dem Handy im Ausland bleibt unverändert teuer. Die hohen Kosten werden mit dem Unwort «Roaming» begründet. DRS-Technologie-Redaktor Reto Widmer hat Tipps wie sich hohe Roaming-Gebühren vermeiden lassen.

    6 Tipps, damit Sie in den Ferien nicht in den Roaming-Hammer laufen:

    1. Informieren

    Vor der Reise die Website des eigenen Anbieters konsultieren und lesen, was Telefonieren und Datenübertragung, SMS und MMS im Reiseland kosten. Praktisch: Bei Reisen ins Ausland erhält der Handykunde seit 1. Juli beim Grenzübertritt automatisch eine oder mehrere SMS, die über die anfallenden Kosten informieren.

    Reto Widmer