Gefährliche Beauty-Produkte aus dem Internet

Der Medikamentenhandel im Internet ist ein bekanntes und gefährliches Phänomen. Am Schweizer Zoll werden immer mehr illegale Postsendungen beschlagnahmt. Vereinzelt finden sich darunter auch gefährliche Substanzen aus dem Beauty-Bereich. «Espresso» zeigt die extremsten Beispiele.

 


Nach einem Essen mit reichlich Knoblauch, bleibt ein strenger Atem zurück. Mit dem Kauen von Petersilie, Kaffeebohnen, Wachholderbeeren oder Kardamon, kann die Knoblauchfahne überdeckt werden. Jedoch nur für eine gewisse Zeit.

Beiträge

  • Gefährliche Beauty-Produkte aus dem Internet

    Botox zum selber spritzen und chemische Peelings, die eher in den Giftschrank gehören: Im Internet werden rezeptpflichtige Produkte verkauft, die in den Händen von Laien nichts verloren haben.

    Viele Präparate sind in der Schweiz nicht einmal zugelassen und können bei falscher Anwendung entstellen und gesundheitliche Schäden zur Folge haben.

    In der Schweiz sind Fachpersonen bisher noch selten mit den Folgeschäden solcher Selbstbehandlungen konfrontiert. Allerdings gibt es erste Anzeichen, dass der Trend aus den USA auch in der Schweiz angekommen ist.

    Edith Gillmann

  • Trick 77: Knoblauchfahne ade!

    Der Knoblauch verleiht dem Fondue die spezielle Würze. So rassig die Knolle auch ist, vielfach hinterlässt sie beim Geniesser eine unangenehme Knoblauchfahne.

    Hörer berichten, dass mit dem Kauen von Petersilie, Kaffeebohnen oder Wacholderbeeren der störende Mundgeruch verschwindet. Experten sagen, durch die ätherischen Öle würde der Knoblauchgeruch überdeckt, jedoch nur für eine gewisse Zeit. Danach dünste der Körper über den Atem und die Haut wieder frischen Knoblauchgeruch aus. Für einen besseren Atem hilft die Reinigung der Zunge.

    Der Knoblauch verliert an Schärfe, wenn man die gelbgrüne Sprosse im Innern der Knoblauchzehe entfernt. Er sei zudem bekömmlicher, wenn der Speise etwas Ingwer beigemischt wird, raten Hörer.

    Krispin Zimmermann