Gefährliche Medikamente aus dem Internet

Immer häufiger werden Medikamente und Präparate übers Internet bestellt. Dazu gehören vor allem Potenzmittel und Schlankheitspillen. Im besten Fall sind die Mittel wirkungslos.

In vielen Fällen erhalten die Konsumentinnen und Konsumenten jedoch Fälschungen, die oft gefährlich für die Gesundheit sind.

 

Wie kann ich Überstunden kompensieren?

«Espresso»-Hörer Markus Mandlehr hat dieses Jahr viele Überstunden geleistet. Diese möchte er nun kompensieren. Sein Arbeitgeber verweigert ihm dies jedoch. Laut DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo kann Herr Mandlehr nicht darauf bestehen, die Überstunden zu kompensieren. Der Arbeitgeber muss ihm in diesen Fall die Überstunden mit einem Zuschlag ausbezahlen.

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  • Gefährliche Medikamente aus dem Internet

    Vor allem Schlankheitspillen und Potenzmittel werden häufig im Internet bestellt. Sie sind dort vermeintlich billiger und man kann sie anonym erwerben. Laut dem Schweizerischen Heilmittelinstitut «Swissmedic» hat der Import illegaler Medikamente im ersten Halbjahr 2010 um 75 Prozent zugenommen.

    Bestenfalls erhalten die Konsumentinnen und Konsumenten Präparate, die wirkungslos sind und zum Beispiel aus Zucker bestehen. Viel öfter findet die Behörde bei Laboranalysen jedoch verbotene Inhaltsstoffe, die ernsthafte Folgen für die Gesundheit haben können.

    Yvonne Hafner

  • Wie kann ich Überstunden kompensieren?

    «Espresso»-Hörer Markus Mandlehr hat dieses Jahr viel gearbeitet. Dabei haben sich viele Überstunden angesammelt. Nun möchte Herr Mandlehr diese als Freitage beziehen. Sein Arbeitgeber sagt jedoch, dies sei nicht möglich. Herr Mandler befürchtet, dass die Überstunden Ende Jahr verfallen.

    Laut DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo muss sich Herr Mandlehr diesbezüglich keine Sorgen machen. Überstunden verfallen frühestens nach fünf Jahren. Er kann jedoch nicht darauf bestehen, die Überstunden mit Freizeit kompensieren zu können. Sein Arbeitgeber kann sich dafür entscheiden, die Überstunden auszubezahlen. Dabei fällt ein Zuschlag von 25 Prozent an.

    Matthias Schmid