Gewitter: Gefahr für Gebäude und Geräte

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  • Gewitter: Gefahr für Gebäude und Geräte

    In der Schweiz schlagen jährlich rund 200'000 Blitze ein. Sie gefährden nicht nur Mensch und Tier, sondern auch Gebäude und Geräte: Blitze können Brände verursachen, Ziegel sprengen und Explosionen auslösen. «Espresso» sagt, wie man sich davor schützt.

    Für öffentliche und grosse Gebäude sind Blitzschutzanlagen vorgeschrieben, für kleinere Gebäude nicht. Aber: «Ein Blitz kann jedes Gebäude treffen», sagt der Brandschutz-Experte Marcel Rumo von der Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen. Deshalb würden die kantonalen Versicherungen jedem Hausbesitzer eine Blitzschutzanlage empfehlen, «wenn es finanziell möglich ist». Bei den Kosten ist mit 0,5 bis 1,5 Prozent des Gebäudewerts zu rechnen, in einzelnen Kantonen beteiligt sich die Gebäudeversicherung daran.

    Tobias Fischer

  • Statt Datenroaming: Besser in den Ferien ein Prepaid-Abo lösen!

    Die Schweiz hat die höchsten Handy-Tarife Europas. Richtig teuer wird es, wenn Schweizer mit einem Smartphone im Ausland Daten herunterladen. Eine günstige Alternative ist der Kauf einer Prepaid-SIM-Karte im Reiseland.

    Einen Vorteil haben Reisende, welche noch ihr altes Handy zur Hand haben. Es empfiehlt sich, dieses mit der Schweizer SIM-Karte zu bestücken und für das Smartphone eine Prepaid-SIM-Karte des Reiselandes zu kaufen. So hat man zwar plötzlich zwei Telefonnummern. Es können jedoch die überrissenen Roaming-Kosten der Schweizer Anbieter umgangen werden.

    In einzelnen Ländern lassen sich die Prepaid-SIM-Karten schon auf der Homepage der Telekom-Firmen bestellen. Sie werden aber nur an Adressen des jeweiligen Reiselandes verschickt. Wer also nicht in einem Hotel, sondern bei Freunden in den Ferien weilt, kann von diesem Angebot Gebrauch machen.

    Philip Kempf

  • Mit Gallseife gegen Speckränder

    Hemd- oder Blusenträger kennen es: Schnell gibt es gelblich-braune Speckränder an Hemdkragen und Manschetten. Hörer empfehlen, die Krägen und Manschetten mit Gallseife zu behandeln.

    Dazu muss man den Kragen und die Manschetten leicht befeuchten und dann mit der Gallseife einreiben. Etwas einwirken lassen und normal waschen. Im Handel gibt es auch flüssige Gallseife. Diese sprüht man auf das Kleidungstück und lässt sie ebenfalls einwirken. Danach seien die Speckränder verschwunden, schreiben mehrere «Espresso»-Hörerinnen. Bei farbigen Textilien soll man die Gallseife zuerst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren. Ebenfalls helfen können Schampoo, Abwaschmittel oder Handseife.

    Nicole Roos