Grosser Ärger über verlorene Prepaid-Guthaben

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  • Grosser Ärger über verlorene Prepaid-Guthaben

    Bei Handys mit Prepaid SIM-Karten, die über Monate nicht gebraucht werden, wird die Nummer deaktiviert. Übrig gebliebene Guthaben gehen verloren. Diese Praxis der Anbieter ist fernmelderechtlich erlaubt. Dennoch sorgt sie bei den «Espresso»-Hörern für grossen Unmut.

    Nicht alle Anbieter haben die gleichen Regeln. Bei Swisscom, Sunrise und M-Budget werden Handynummern gesperrt, wenn innert 12 Monaten keine Anrufe, SMS oder MMS getätigt wurden. Anders bei Orange und Coop Mobile. Diese Anbieter verlangen von ihren Kunden, innert einer bestimmten Frist neues Guthaben zu kaufen. Nur so bleibt die Handynummer aktiv.

    Krispin Zimmermann

  • «Souvenir» vom Flughafen-Parking: nein danke!

    Alleine der Flughafen Zürich-Kloten rechnet für dieses Wochenende mit knapp 90'000 Fluggästen. Aufgrund der Herbstferien herrscht auch an den Flughäfen Basel, Bern und Genf Hochbetrieb - und die Kassen der Flughafen-Parkings füllen sich.

    Gut tut, wer sich vorgängig über die Parkgebühren am Flughafen informiert und Alternativen prüft. Sonst droht ein «Souvenir» in Form einer hohen Rechnung.

    Mit Abstand am meisten bezahlt der Reisende für das Parkieren am Flughafen Zürich-Kloten. Eine Woche Parkieren kostet hier bis zu CHF 208.-. Aufgrund der hohen Preise sind sogenannte «Valet Parking»-Angebote entstanden. Mitarbeiter holen das Auto am Flughafen ab und stellen es in umliegenden Gemeinden des Flughafens auf eigens dafür erstellten Parkplätzen ab. Bei der Rückkehr bringt die Firma das Auto wieder an den Flughafen zurück. Der Reisende spart bei einem solchen Angebot die Hälfte der Gebühr, man findet «Valet Parking»-Angebote bereits ab CHF 99.-.

    Magnus Renggli

  • Taxifahrten: Barcelona «Top» - Schweizer Taxis nur «Mittelmass»

    Der Touring Club der Schweiz TCS hat zusammen mit seinen europäischen Partnerclubs in 22 Städten die Qualität des Taxiangebots getestet. Am besten schnitten die Taxifahrer in der spanischen Metropole Barcelona ab, am schlechtesten in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana.

    Die Taxifahrer in Genf und Zürich werden zwar als höflich eingestuft, die Leistung ist allerdings vielfach mangelhaft.

    Bei einer Taxifahrt in Europa kann einem Fahrgast einiges passieren: Taxifahrer verweigern des Öfteren die Fahrt, missachten Verkehrsregeln, fahren teure Umwege und rechnen die Fahrten nicht gemäss der jeweiligen Tarifordnung ab. In Oslo ertönte während einer ganzen Fahrt ein Warnton, weil der Taxifahrer nicht angeschnallt war, in Zagreb musste ein Tester den Taxifahrer wecken.

    Matthias Schmid