Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten

Urteile waren bisher dem Gericht vorbehalten. Ab dem 1.1.2011 kann neu auch der Friedensrichter ein Urteil fällen. Dies gilt bis zu einem Streitwert von bis zu 2'000 Franken. Mit der Änderung sollen die Gerichte entlastet werden. Aber auch für die Streitparteien birgt dies Vorteile.

 

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Ungeliebte Geschenke: Wie sagen, ohne zu beleidigen?

Weihnachts-Geschenke machen meistens Freude. Manchmal aber auch nicht. Dies dem Gegenüber mitzuteilen, ist eine heikle Angelegenheit. Wer nichts sagt, geht aber das Risiko ein, immer wieder falsch beschenkt zu werden, wie die «Espresso»-Glosse zeigt.

Beiträge

  • Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten

    Ab dem 1.1. 2011 kann in der Schweiz neu auch der Friedensrichter Urteile fällen. Dies gilt für Fälle mit einem Streitwert von höchstens 2'000 Franken. Dank dieser Änderung können neu viele Zivilstreitigkeiten verbindlich geklärt werden, bevor sie vor den Richter kommen.

    Dies birgt verschiedene Vorteile. Betroffene haben neu die Möglichkeit, ein rechtlich verbindliches Urteil zu erstreiten, ohne aber teure Gerichtskosten in Kauf nehmen zu müssen. Die Gerichte ihrerseits erhoffen sich so eine Entlastung.

    Edith Gillmann

  • Ungeliebte Geschenke: Wie sagen, ohne zu beleidigen?

    Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Manchmal erhält man allerdings auch Geschenke, die keine Freude machen. Der Anstand gebietet es, sich freundlich zu bedanken und sich nichts anmerken zu lassen. Man würde das Gegenüber ja beleidigen.

    Allerdings kann dies auch ein böses Ende nehmen. Dies zeigt die Glosse über Ruedi, der Jahr für Jahr von einer Tante teure Pralinés geschenkt bekommt, die er überhaupt nicht mag. Die Pralinés werden für Ruedi recht eigentlich zur Lebensbremse.

    Felix Münger