Hochschul-Gebühren: Massive Unterschiede

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  • Hochschul-Gebühren: Massive Unterschiede

    Immer mehr Menschen interessieren sich für eine Ausbildung an einer Fachhochschule. Bei der Suche nach der richtigen Schule lohnt sich auch ein Gebührenvergleich. Die Unterschiede sind teilweise riesig.

    Lea Masserini aus Bern hat sich für den Bachelor-Studiengang der Betriebswirtschaft interessiert, und zwar in englischer Sprache. Verschiedene Fachhochschulen bieten dies an: Zum Beispiel die Hochschule Luzern, oder die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zhaw.

    Gestaunt hat die junge Studentin, als sie die Einschreibegebühren miteinander verglich: Die Hochschule Luzern verlangt 515 Franken, die zhaw 100 Franken. «Ich habe mich an beiden Schulen angemeldet. Das Anmeldeverfahren war bei beiden Schulen etwa gleich. Ich verstehe den grossen Preisunterschied nicht.»

    Martina Schnyder

  • Behindertenferien-Betrüger untergetaucht

    Unter dem Namen Swiss GMC hat ein Betrüger Behindertenferien angeboten. Diese Ferien hat er dann aber gar nicht durchgeführt. Für hereingelegte Kunden, die ihr Geld zurück wollten, blieb der Firmeninhaber unerreichbar.

    Auch das Betreibungsamt Berner Oberland konnte Swiss-GMC-Besitzer Peter Leizmann nicht ausfindig machen.

    Das Geld der Betroffenen bleibt damit verloren. Betroffen war auch das Mündel von «Espresso»-Hörer Kurt Zöffel aus Ipsach am Bielersee. Auf einen Gang vor Gericht verzichtet er, da er dafür unter den anderen Betroffenen keine Mitstreiter gefunden hat.

    Für Kurt Zöffel ist nun vor allem wichtig, dass Peter Leizmann nicht mit neuen zweifelhaften Angeboten für Behinderte wieder aktiv wird, wie er dies früher schon gemacht hat: «Man muss diesem Mann auf die Finger schauen, damit er sein Werken nicht mehr ausbreiten kann. Das muss man verhindern!»

    Oliver Fueter

  • Werbung auf dem Handy: Eine Goldgrube

    Schlankheitskur gefällig? Oder eine Flugreise in die Karibik? Auf dem Desktop-PC haben wir uns an Online-Werbung längst gewöhnt. Der Handy-Bildschirm aber blieb von Reklame-Botschaften grösstenteils verschont. Das wird sich wohl ändern, denn es geht um viel Geld.

    Gut 20 Milliarden Dollar liessen sich mit mobiler Werbung im Jahr verdienen, schätzen Experten - und das alleine in den USA. Der Grund: Das mobile Internet wird immer wichtiger. Längst haben die meisten Leute ein Mobiltelefon, und immer mehr der Geräte sind Smartphones, mit denen sich leicht unterwegs im Internet surfen lässt.

    Jürg Tschirren

  • «Espresso» sucht die beste Badi-Idee

    Kennen Sie ein Schweizer Freibad, in dem man sich gratis Spiele, Sportgeräte oder Sonnenschirme leihen kann? Oder eine Badi, die regelmässig spezielle Anlässe veranstaltet oder mit anderen kreativen Angeboten überrascht? «Espresso» such die beste Badi-Idee.

    Schreiben Sie uns, wo Sie welches Angebot entdeckt haben - per E-Mail an espresso@drs1.ch