Horrende Handyrechnung weil Limite fehlt

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  • «Fleurop» bessert bei Gutschein nach

    Der Blumen-Zustellservice «Fleurop» reagiert auf einen «Espresso»-Beitrag und passt seine Gutscheine an. Vor rund einem halben Jahr ärgerte sich Hörerin Myrtha Lengwiler über die «Fleurop»-Geschenkekarten aus Plastik. Darauf war nicht ersichtlich, wann diese ihre Gültigkeit verlieren.

    Myrtha Lengwilers Gutschein hatte man nicht mehr akzeptiert.

    «Wir haben verschiedene Punkte bei unseren Gutscheinen nach Ihrer Berichterstattung verbessert», schreibt nun Fleurop-Chef Jürg Beer an «Espresso». Unter anderem hat die Blumenfirma die Geschenkkarte so gestaltet, dass das Ablaufdatum klar ersichtlich ist. Zudem wurde eine Kulanzzeit von 6 Monaten eingeräumt. So lange können Kunden nun nach Ablauf des Gutscheins doch noch Blumen kaufen.

    Magnus Renggli

  • Brandgefahr in der Küche

    Die meisten Wohnungsbrände haben ihren Ursprung in der Küche. Im vergangenen Jahr waren laut der Beratungsstelle für Brandverhütung auch eingeschaltete Herdplatten dafür verantwortlich.

    «Eine eingeschaltete Herdplatte alleine reicht aber noch nicht für das Auslösen eines Brandes», sagt René Stüdle, Leiter Brandschutz bei den kantonalen Feuerversicherungen.

    Eine Herdplatte, die über länger Zeit eingeschaltet ist, würde durchbrennen und einen Kurzschluss im Sicherungskasten auslösen, sagt René Stüdle. Wenn es zu einem Brand kommt, dann ist meistens menschliches Versagen ausschlaggebend. «Kochbücher oder Trocknungstücher, die in der Nähe des Kochherds liegen, fangen leicht Feuer.»

    Magnus Renggli

  • Horrende Handyrechnung weil Limite fehlt

    Eine Handy-Abrechnung über 3000 Franken - Bei Orange ist das ohne Vorwarnung möglich. Ein Kunde soll diese Kosten durch hohe Datenmengen verursacht haben, die er bei einem Kurzbesuch in Deutschland auf sein Handy geladen hat.

    Anders gelaufen wäre es mit einem Handyabonnement der Swisscom oder von Sunrise. Dort erhält der Kunde beim Erreichen eines gewissen Betrags ein Warn-SMS, zudem wird der Roaming-Dienst daraufhin deaktiviert. Diese Limiten sind standardmässig bei 200 bzw. 300 Franken gesetzt. Um weiter mit dem Handy surfen zu können, muss der Kunde daraufhin aktiv werden. Orange kennt noch keine solche Lösung, die die horrend hohe Rechnung des Kunden im aktuellen Fall verhindert hätte.

    Matthias Schmid