Illegale Finanzintermediäre im Visier der Finma

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma hat seit 2009 insgesamt 109 Verfahren gegen unbewilligte Finanzintermediäre geführt und 66 illegal tätige Gesellschaften liquidiert oder Konkurs gesetzt. Die Finma ist bei ihrer Kontrolltätigkeit auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.

 

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Die Krux mit den Schallzahnbürsten
Jeder und jede Dritte putzt seine Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste. Besonders gut verkaufen sich elektrische Schallzahnbürsten. Allein im ersten Halbjahr 2010 wurden in der Schweiz rund 150 000 Stück verkauft. Die Modellvielfalt ist für Konsumenten kaum zu überblicken, die Preisspanne gross.  

Beiträge

  • Illegale Finanzintermediäre im Visier der Finma

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma appelliert an die Anleger, ihre Investitionsentscheide sorgfältig zu treffen und Anbieter und Angebote gut zu analysieren. Nicht alle geschäften nach den geforderten Richtlinien und Gesetzen.

    Immer wieder muss die Finma illegale Gesellschaften liquidieren oder in Konkurs setzen. Der durch die Finma aufgedeckten illegalen Tätigkeiten angerichtete Schaden seit 2009 beträgt insgesamt rund 220 Millionen Franken.

    Für den Finma-Direktor Patrick Raaflaub ist dies im Vergleich zum gesamten Anlagevolumen kein grosser Betrag. Für jene, die durch unsaubere Finanzgeschäfte aber viel Geld verlieren, sei jeder Fall tragisch.

    Beat Soltermann

  • Die Krux mit den Schallzahnbürsten

    Jeder und jede Dritte putzt seine Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste. Besonders gut verkaufen sich elektrische Schallzahnbürsten. Allein im ersten Halbjahr 2010 wurden in der Schweiz rund 150‘000 Stück verkauft, rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Diese Hightech-Bürsten sollen besonders zahnfleischschonend und gründlich sein. Dass das im Prinzip funktioniert, da sind sich Experten einig.

    Wie viele und wie starke Schwingungen eine solche Schallzahnbürste erzeugen muss, da sind sich Experten nicht einig. Daher untersucht eine Gruppe Zahnärzte zusammen mit der ETH Zürich, wie diese Schwingungen genau sein müssen, damit eine Schallzahnbürste auch tatsächlich den gewünschten Effekt hat. Ziel dieser Untersuchungen ist es, ein Gütesiegel zu entwickeln. Bis die Resultate aber vorliegen, kann es gut und gerne noch bis zu drei Jahre dauern.

    Rafael Zeier