«Infoline Services Ltd»: Üble Telefon-Abzocke

Mit einem dubiosen Telefon-Trick lockt die englische Firma «Infoline Services Ltd» Schweizer Kunden in die Falle. Rund 10'000 Personen haben in den letzten Tagen eine Rechnung erhalten für die Anmeldung bei einem «Pandemie-Grippe-Infodienst».

Betroffene können die Rechnung jedoch getrost vernichten.

 

Taschendieb gibt Polizisten Nachhilfe

Der Bühnentaschendieb Charly Borra klaut alles, was auch nur einigermassen zugänglich ist - mit gezielter Ablenkung und Fingerfertigkeit. Seine Klau-Tricks hat er nun auch Polizisten verraten. Damit sie besser verstehen, wie echte Diebe vorgehen.

 

 

Beiträge

  • «Infoline Services Ltd»: Üble Telefon-Abzocke

    Die englische Firma «Infoline Services Ltd» lockt Schweizer Kunden mit einem dubiosen Telefon-Trick in die Falle. Bei Rückruf auf eine lokale Telefonnummer werden Betroffene von einer Tonbandstimme mit dem Abschluss eines einjährigen Vertrags überrumpelt.

    Rund 10'000 Personen haben in den letzten Tagen eine Rechnung von 130 Franken erhalten für die Anmeldung bei einem «Pandemie-Grippe-Infodienst». Wer nicht zahlen will, dem droht die Firma mit Mahngebühren und Betreibung.

    Die Schweizer Firma, die für das Inkasso beauftragt wurde, hat sich inzwischen vom Auftraggeber distanziert und spricht von «betrügerischen Machenschaften». Betroffene können die erhaltene Rechnung getrost vernichten.

    Yvonne Hafner

  • Taschendieb gibt Polizisten Nachhilfe

    Einmal kurz angerempelt und schon ist das Portemonnaie weg. Dass es tatsächlich so schnell gehen kann, beweist der Bühnentaschendieb Charly Borra. An einem Seminar in Grenchen hat er seine Klau-Tricks offengelegt.

    Mit dabei waren auch rund 30 Polizistinnen und Polizisten. Charly Borra zeigte ihnen, wie Taschendiebe gezielt Ablenkung einsetzen. Und er verriet, mit welchen Hilfsmitteln sie arbeiten. Der Meisterdieb schaffte es sogar, einer Polizistin die Armbanduhr zu entwenden.

    Wie man sich am besten vor Taschendiebstahl schützt, darüber hat Espresso zudem mit einem Sicherheitsexperten der Luzerner Polizei gesprochen.

    Beat Vogt