Internet in Grenznähe: Vorsicht Kostenfalle!

«Espresso»-Hörer Werner Huber ist am Bodensee mit seinem Laptop im Internet auf Stellensuche gegangen. Einen Job hat er nicht bekommen, dafür erhielt er von der Swisscom eine Rechnung von über 2000 Franken. Das kabellose Surfen im Internet kann in Grenznähe hohe Kosten verursachen.

 


Wer seine Dia-Sammlung digitalisieren will, hat zwei Möglichkeiten. Selber machen oder machen lassen.

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  • Internet in Grenznähe: Vorsicht Kostenfalle!

    «Espresso»-Hörer Werner Huber wohnt am Bodensee und ist auf Stellensuche. Bei der Suche im Internet landet er mit seinem Laptop unwissentlich auf dem Mobilfunknetz eines deutschen Betreibers. Als Werner Huber die monatliche Rechnung erhält, trifft ihn fast der Schlag: Sie beträgt 2000 Franken.

    Das sogenannte Daten-Roaming auf ausländischen Mobilfunknetzen ist bei allen Schweizer Anbietern sehr teuer. Sunrise und Orange haben jedoch effektivere Sicherheitsmechanismen als die Swisscom, um Fälle wie den von Werner Huber zu verhindern.

    Bei Sunrise kann nur in ausländischen Mobilfunknetzen surfen, wer dies explizit wünscht. Orange warnt die Kunden beim Wechsel in ein ausländisches Netz mit einem Warnhinweis auf dem Bildschirm. Diese Warnung gibt es bei der Swisscom auf Laptops nicht.

    Matthias Schmid

  • Dias scannen: Wie geht das?

    Wer seine Dia-Sammlung digitalisieren will, hat zwei Möglichkeiten: Selber machen oder machen lassen.

    Selber machen lohnt sich nur für Personen, die ihre komplette Dia-Sammlung aus Tausenden von Dias erfassen wollen. Voraussetzungen sind genügend Zeit, Kenntnisse in einer Grafiksoftware und ein eigener Diascanner.

    Für halbprofessionelle Anwendungen beliebt waren die Diascanner von Nikon. Der Hersteller hat die Produktion jedoch eingestellt. Fündig werden Kaufwillige auf Occasionsplattformen wie Ricardo oder Ebay. Eine andere durchaus sinnvolle Möglichkeit ist es, einen Diascanner für einige Tage zu mieten.

    Reto Widmer