Irritierende Alternativen zum Zebrastreifen

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  • Irritierende Alternativen zum Zebrastreifen

    Was gilt, wenn ein Fussgänger-Übergang nicht mit gelben Streifen markiert ist, sondern mit einer roten Fläche oder einer speziellen Pflästerung? Glauben Fussgänger, hier Vortritt zu haben, kann es gefährlich werden. Denn nur gelbe oder weisse Fussgängerstreifen geben Fussgängern Vortritt.

    Andere Markierungen sind lediglich ein Gestaltungsmittel. Sie sollen Fussgängern zeigen, wo sie die Strasse überqueren können. Und Autofahrer sollen solche Flächen zur Vorsicht mahnen.

    Ob farbige oder gepflasterte Flächen sinnvoll sind, um einen Fussgängerübergang zu markieren, hängt laut Experten von der Situation ab. Entscheidend sei, dass solche Übergänge nicht mit Fussgängerstreifen verwechselt werden.

    Tobias Fischer

  • GPS-Tracking - die virtuelle Leine für Tier und Mensch

    Wo ist die Katze? Wo das Kind? Wo der Mitarbeiter? Ein neues Gerät, so gross wie eine Zündholz-Schachtel, ermöglicht die permanente Überwachung. «Espresso» hat den «Tracker» getestet.

    Ortung via GPS ist mittlerweile in jedem neuen Smartphone eingebaut. Der Vorteil von Tracker ist seine kompakte Form und vor allem die im Vergleich zum Smartphone sehr lange Akkulaufzeit von mindestens acht Stunden im Dauerbetrieb.

    Im Test von IT-Redaktor Reto Widmer hielt das Gerät fast vier Tage durch.

    Der Nachteil von Tracker: Der Dienst kostet eine monatliche Abogebühr von 19.90 Franken, in der die Datenkosten inbegriffen sind, die übers Handynetz anfallen, ein Webtool, auf dem die aufgezeichneten Tracks auf Google Maps angezeigt werden und eine kostenlose App für Android und/oder iPhone, dank der der Anwender die Tracks auf dem Smartphone anzeigen kann oder das Smartphone selbst in einen Tracker verwandeln kann.

    Reto Widmer

  • Konsumnachrichten

    Vorsicht vor Trickbriefen aus dem Ausland / EU verlangt von Fluggesellschaften Passagierdaten / Virtuelle Abfahrt auf Schweizer Skipisten

    Trickbriefe aus dem Ausland haben in den letzten Tagen die Schweiz erreicht. Auf englisch oder in schlechtem Deutsch werden Empfänger gebeten, ihr Konto für eine Transaktion zur Verfügung zu stellen. Tipp: Solche Briefe unbeantwortet wegwerfen.

    In der EU sollen Fluggesellschaften Passagierdaten automatisch an das Land des Start- oder Zielorts übermitteln. Dieser Vorschlag der EU-Kommission würde auch Flüge zwischen der Schweiz und der EU betreffen.

    Der Internet-Konzern Google fotografiert nach Schweizer Strassen noch in diesem Winter auch Skipisten. Diese können dann am Bildschirm virtuell abgefahren werden.