Kaffee-Kapseln ökologisch fragwürdig

Beiträge

  • Kaffee-Kapseln ökologisch fragwürdig

    Die Materialprüfungsanstalt EMPA hat für «Espresso» die Ökobilanz von verschiedenen Kaffee-Zubereitungsarten verglichen. Wegen der massiven Verpackung und energieaufwändigen Materialien schnitten die Kaffee-Kapseln am schlechtesten ab.

    Dabei zeigten sich zwischen den verschiedenen Kapsel-Marken beträchtliche Unterschiede, vor allem im Gewicht. Auch der Vollautomat schneidet ökologisch nicht automatisch besser ab, obwohl aufwändige Verpackungen fehlen. Der Grund: Vollautomaten brauchen im Durchschnitt mehr Kaffee. Am umweltverträglichsten sind Filterkaffee und löslicher Kaffee - sofern man nicht mehr vom Getränk aufbrüht, als man schlussendlich trinkt.

    Yvonne Hafner

  • Konsumnachrichten

    Medikamente gibt es auch weiterhin beim Arzt / Schweizerinnen und Schweizer konsumieren im Durchschnitt über ein Kilo Fleisch pro Woche

    Medikamente sind auch weiterhin bei der Ärztin oder beim Arzt erhältlich. Der Bundesrat verzichtet im Moment darauf, diese Medikamentenabgabe zu stoppen. Das Thema ist damit aber nicht vom Tisch, neue Regeln werden geprüft.

    Schweizerinnen und Schweizer haben 2010 im Schnitt 53,6 Kilogramm Fleisch konsumiert. Das ist mehr als ein Kilo pro Woche. Am meisten gegessen wurde Schweinefleisch, gefolgt von Rindfleisch und Geflügel.