Kampf gegen unlautere Werbung

Werbung kann stören oder auch verletzen. Die Schweizerische Lauterkeits-Kommission kümmert sich um solche Fälle und entscheidet, ob Werbung unlauter ist oder nicht.

 

Tipps für Pollenallergiker

Der Pollenflug ist diesen Frühling besonders stark. Der Allergologe Patrik Lehner erklärt, weshalb immer mehr Menschen allergisch reagieren und wie sie sich schützen können.

Beiträge

  • Kampf gegen unlautere Werbung

    Die Schweizerische Lauterkeitskommission sorgt seit über 40 Jahren dafür, dass unlautere Werbung abgesetzt wird. Pro Jahr muss sich die Kommission mit über 300 Fällen auseinandersetzen, die Konsumenten oder die Konkurrenz als unlauter empfinden.

    Wir werden täglich mit Werbung konfrontiert, sei es auf Plakaten, im Fernsehen, im Briefkasten oder im Internet. Diese Werbung kann stören oder verletzen, sie kann aber auch als ungerecht oder unwahr empfunden werden.

    Solche Fälle können der Lauterkeitskommission gemeldet werden. Das Gremium aus Werbern, Konsumentenschützern und Medienschaffenden entscheidet dann, ob die Werbung unlauter ist und somit nicht mehr eingesetzt werden darf.

    Matthias Schmid

  • Tipps für Pollenallergiker

    Jede fünfte Person in der Schweiz leidet an einer Pollenallergie. Diesen Frühling blühen Gräser und Bäume besonders stark. Deshalb spüren auch weniger allergische Menschen den Pollenflug.

    Espresso-Hörerinnen und Hörer verraten Tipps gegen Heuschnupfen. Die einen schwören auf speziellen Tee, andere auf schweizer Blütenpollen, dritte streichen sich Olivenöl in die Nase.

    Wie allergische Reaktionen vermieden oder gemildert werden können, erklärt Studiogast Patrik Lehner vom Allergiezentrum St. Gallen. Pollenargien gehören für ihn zum Praxisalltag.

    Christine Hubacher