«Kassensturz»-Spezial: Die negativen Folgen flexibler Arbeitszeit

  • Dienstag, 2. Mai 2017, 21:05 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 2. Mai 2017, 21:05 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 3. Mai 2017, 1:00 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 3. Mai 2017, 8:00 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 3. Mai 2017, 8:55 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 3. Mai 2017, 11:35 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 3. Mai 2017, 12:15 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 3. Mai 2017, 13:10 Uhr, SRF info
    • Donnerstag, 4. Mai 2017, 2:50 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 4. Mai 2017, 11:20 Uhr, SRF info
    • Samstag, 6. Mai 2017, 10:55 Uhr, SRF zwei
    • Sonntag, 7. Mai 2017, 9:50 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 7. Mai 2017, 16:05 Uhr, SRF info

Immer mehr Betriebe fordern flexible Arbeitszeiten: Sie wollen die Höchstarbeitszeit ausweiten, Sonntagsarbeit einführen und Ruhezeiten kürzen. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. «Kassensturz» diskutiert in einer Spezialsendung die Folgen flexibler Arbeitszeit für Arbeitnehmer.

Beiträge

  • Flexible Arbeitszeiten: Freiheit oder Ausbeutung?

    Mehr Freiheit bei der Gestaltung der eigenen Arbeit: Das versprechen bürgerliche Politiker und wollen das Arbeitsgesetz lockern. Arbeiten bis zum Umfallen, Burnouts und noch mehr Stress befürchten die Gewerkschaften als Folge dieses Angriffs auf die Arbeitnehmer-Rechte. «Kassensturz» zeigt, wer von flexiblen Arbeitszeiten profitiert – und wer dabei verliert.

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  • Arbeit auf Abruf: Gewinnmaximierung auf Kosten der Angestellten

    Die Kleiderkette H&M will ihre Angestellten nur dann arbeiten lassen, wenn viele Kunden im Laden stehen. Teilzeitangestellte sollen nur für ein paar Stunden während den Spitzenzeiten zur Arbeit erscheinen, sich aber zu 100 Prozent zur Verfügung halten. Die Angestellten sprechen im «Kassensturz» von Gewinnmaximierung auf ihre Kosten.

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  • Scheinselbständigkeit: So sparen Firmen Arbeitskosten

    Immer mehr Unternehmen lagern das Geschäftsrisiko auf Mitarbeiter aus. Der Kurierdienst DHL etwa arbeitet mit angeblich selbständigen Kurieren zusammen. Diese aber sind auf Gedeih und Verderb von DHL abhängig. «Wir sind moderne Sklaven», klagen die Betroffenen im «Kassensturz».

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