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Konsum «Kassensturz»-Team angegriffen

Über Monate beklagen sich Kunden der Möbelfirma Nativo bei «Kassensturz»: Trotz Vorauszahlung komme keine Lieferung. Bei Dreharbeiten griffen Nativo-Mitarbeiter den «Kassensturz»-Redaktor und den Kameramann an. Kurz danach versuchte Nativo die Ausstrahlung des Berichts zu verhindern. Ohne Erfolg.

Legende: Video «Kassensturz»-Team angegriffen abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus Kassensturz vom 06.09.2016.

Der Angriff kam überraschend. Bei einem Dreh vor dem Nativo-Showroom in Regensdorf attackierte ein Mann das «Kassensturz»-Team und versuchte, die Kamera an sich zu reissen. Eine zweiter Mann riss dem «Kassensturz»-Reporter Unterlagen aus der Hand.

Die beiden Männer gingen aggressiv zur Sache. Die von «Kassensturz» gerufene Polizei konnte die Situation beruhigen. Bei einem der Angreifer handelt es sich um den Geschäftsführer von Nativo.

Kurz nach diesem Überfall versuchte die Firma Nativo die Ausstrahlung des Berichts mittels einer superprovisorischen Verfügung zu verhindern. Ohne Erfolg.

Die «Kassensturz»-Recherchen zeigen: In den letzten Jahren waren bereits andere Möbelfirmen mit der gleichen Masche tätig. Im Hintergrund ziehen meist die gleichen Personen die Fäden. Der ganze Beitrag

3 Kommentare

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  • Kommentar von Sandro Bachmann (S. Bachmann)
    Nur schon das primitive und agressive Verhalten den Balkan-Primaten gegenüber einem sich korrekt verhaltenden Kassensturz-Team sprich leider wie so oft wieder einmal für sich. Ab in den Knast mit solchen miesen und feigen Betrügern, oder noch besser raus aus der Schweiz! Letzteres bleibt "dank" realitätsfremden Linken und anderer verlogener Gutmenschen leider eine Utopie. Jedes halbwegs zivilisierte Land reagiert auf solche Kriminellen, aber die Schweiz erteilt förmlich Freibriefe.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Unsere Linken in der Regierung fördern das ja damit, dass sie finden wir sollten eine Multi-Kulti-Gesellschaft werden. Dass da eben Multi-Kulti-Leute aus anderen "Kulturen" leben wollen und ihre "Lebesweisen" leben, sollte jedem klar sein. Leider scheinen das nur die "Rechten" zu sehen, +deshalb wehren wir uns gegen die Multi-Kulti-Gesellschaft. Die Regierung zusammen mit den Medien versuchen uns dauernd davon zu überzeugen, dass Multi-Kulti gut sei. Wir sehen aber selber, dass das nicht so ist.
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  • Kommentar von H Kuhn (K.H.)
    Wen wunderts? Der Firmenname tönt nicht sehr vertrauenswürdig, für mich wenigstens. Schaut man unter moneyhouse.ch nach sieht man, dass ein sog. Husam Kchok noch Firmen wie nice, lusso, facegym und bessa besitzt. Tönt nicht gerade als wenn es ein Händler vom Ort nebenan ist. Ich hoffe dass Kassensturz Anzeige erstattet und er dann von sich aus wieder nach Österreich zurückgeht.
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