Klimaanlage abstellen spart bis 10 Prozent Benzin

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  • Klimaanlage abstellen spart bis 10 Prozent Benzin

    Wer bei hohen Temperaturen im Auto unterwegs ist, schätzt die Klimaanlage. Dass diese aber auch bei tiefen Temperaturen viel Benzin verbraucht, wissen die wenigsten. Wer sparen will, schaltet die Klimaanlage bei 18 Grad ab.

    Im Hochsommer kann es an der Sonne im Auto bis zu 80 Grad heiss werden. Da ist es sinnvoll, wenn die Klimaanlage die Temperatur im Auto reduziert. Generell kühlen die Automobilisten den Innenraum aber zu stark herunter. Dies ist nicht sinnvoll, weil damit einerseits viel Benzin verbraucht und andererseits der Körper durch die grossen Unterschiede von Innen- und Aussentemperatur zusätzlich strapaziert wird.

    Nicole Roos

  • «Self-Scanning»: «Espresso»-Hörer sind kritisch

    Die Migros testet ein Kassensystem, bei welchem die Kunden ihre Einkäufe im Laden selbst einscannen können. Die Reaktionen der «Espresso»-Hörer sind gemischt. Die Mehrzahl der Hörer, die sich gemeldet haben, äussern sich jedoch ablehnend.

    «Ich möchte die Bosse von Migros und Coop fragen, ab wann der Kunde auch noch die Gestelle selber einräumen muss», schreibt Josef Graf aus Schötz (LU). Und Christian Alexander Staub aus Steffisburg (BE) doppelt nach: «Kein Mensch kann sich vorstellen, dass er schneller scannt als das routinierte Personal.»

    Simon Thiriet

  • Tiefer Euro-Kurs: Muss der Währungsgewinn weitergegeben werden?

    «Espresso»-Hörerin Monika Fuchs hat im April bei einer Schweizer Firma Gartenplatten für 5000 Franken bestellt. Hergestellt werden die Platten in Deutschland, wegen Produktionsschwierigkeiten hat sich die Lieferung bis jetzt verzögert. Nun ist der Euro-Kurs für den Import bedeutend besser.

    Laut Rechtsexpertin Doris Slongo kann Frau Fuchs davon allerdings nicht profitieren.

    Frau Fuchs hat im April den Kaufvertrag über 5000 Franken abgeschlossen. Dies ist auch der Preis, den sie bezahlen muss. Die Schweizer Firma ist nicht verpflichtet, den Preis anzupassen und damit den Währungsgewinn weiterzugeben. Umgekehrt dürfte die Firma jedoch auch nicht mehr verlangen, wenn der Euro-Kurs wieder steigen sollte.

    Matthias Schmid

  • Konsumnachrichten

    Verbot von Gen-Honig in der EU / Bessere Sichtverhältnisse und Mittelinseln gegen schwere Verkehrsunfälle / Kleider und Schuhe merklich günstiger / Strom wird 2012 billiger / Der Stress für Schweizer Berufstätige steigt

    Honig, welcher Spuren von gentechnisch verändertem Honig enthält, wird in der EU verboten. Dies hat der EU-Gerichtshof entschieden. «Espresso» hat bereits im Vorfeld berichtet, dass die Folgen insbesondere für den Schweizer Markt noch unklar sind.

    Gut ein Drittel aller Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten und Toten auf Schweizer Strassen passiert, weil innerorts der Vortritt missachtet wird. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU fordert, dass mit baulichen Massnahmen die Sichtbedingungen verbessert werden. Auch Mittelinseln bei Fussgängerstreifen könnten Unfälle verhindern.

    Matthias Schmid