Konsumenten verstehen Informationen nicht

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  • Konsumenten verstehen Informationen nicht

    Jeder zweite Konsument, jede zweite Konsumentin versteht die Ernährungs-Informationen auf Lebensmittel-Verpackungen nicht. Das zeigt ein Bericht der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE). Das sei unbefriedigend.

    Die SGE befürchtet nach ihrer Erhebung, dass viele Konsumentinnen und Konsumenten den gesundheitlichen Wert und die Ausgewogenheit eines Produktes nicht richtig beurteilen können. Allerdings fehlt es nicht am Interesse: Drei von vier Konsumenten geben an, sich für die Zusammensetzung der Produkte zu interessieren.

    Konsumenten brauchen laut SGE verständliche Informationen und die Kompetenz, diese Angaben beim Lebensmittelkauf zu berücksichtigen. Um die Situation zu verbessern, hat die SGE nun Konsumentenorganisationen, Hersteller und Händler zu Workshops eingeladen. Sie - und in einer weiteren Runde auch Konsumentinnen und Konsumenten - sollen Ideen kreieren, wie man Lebensmittelinformationen verständlicher machen kann.

    Tobias Fischer

  • Mit www wandern

    Wandern macht mit dem Internet noch mehr Freude, denn vorbei sind die Zeiten wo man sich in eine Buchhandlung bequemen musste, um Wanderbücher oder eine Karte für die Tourenvorbereitung zu kaufen.

    Das Angebot an Websites und Apps ist riesig - hier stellen wir jene vor, auf die Sie auf keinen Fall verzichten sollten.

    «Wo sollen wir morgen wandern?» Wer ab und zu Mühe hat, geeignete Routen zu finden oder denkt, schon alle Wege abgewandert zu haben, findet auf GPSies.com unzählige Wander- und auch Bike-Vorschläge, die von anderen Outdoor-Freunden hochgeladen wurden. Die Website in deutscher Sprache ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen und ist eine bequeme Möglichkeit, sich für neue Wander-Entdeckungen inspirieren zu lassen.

    Reto Widmer

  • SL Wynigen: Eine der kleinsten Banken

    Die Spar- und Leihkasse Wynigen ist im Vergleich zu den Grossbanken ein Zwerg: Rund 6000 Kunden haben dort gerade Mal 156 Millionen Franken Vermögen angelegt. Dieses Geld wird von einem Dutzend Angestellten verwaltet.

    Die Belegschaft hätte also bestens im Wohnzimmer der Bankleiterin Margrit Friedli Platz!

    Die «Grösse» ihrer Bank ist für Margrit Friedli alles andere als ein Nachteil: «In der aktuellen Lage der Banken- und Finanzwelt ist es sogar eine Stärke, dass wir so klein sind.» Gerade punkto Eigenkapital sei die SLW besser abgesichert als die Grossbanken. Die Kundschaft der Spar- und Leihkasse Wynigen lobt den persönlichen Umgang mit dem Personal und schätzt die Übersichtlichkeit ihrer «Dorfbank».

    Oliver Fueter