Kostenfalle Mietwagen

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  • Kostenfalle Mietwagen

    Wer in den Ferien ein Auto mietet, bezahlt oft zu viel. So werden Kunden zum Beispiel Zusatzversicherungen aufgeschwatzt, die sie gar nicht brauchen. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollte man sich vorgängig gut über die Konditionen des Autovermieters informieren.

    Reisebüros schliessen bei der Buchung bereits alle nötigen Versicherungen und Zusätze ab. Im Internet sind die Mietpreise meist tiefer, es fehlt jedoch in solchen Fällen die individuelle Beratung. Experten empfehlen darauf zu achten, eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt abzuschliessen.

    Es empfiehlt sich abzumachen, dass der Mietwagen mit vollem Tank übernommen und auch wieder abgegeben wird. Muss man dem Autovermieter eine Tankfüllung bezahlen, sind die Benzinpreise meist stark erhöht.

    Matthias Schmid

  • Wandern mit Eidgenössischem Fachausweis

    «Wir bringen Wanderer nicht nur sicher von A nach B, sondern platzieren unterwegs auch immer wieder Perlen.» So beschreibt Peter Salzmann die Arbeit der Wanderleiter, die er ausbildet. Seit 15 Jahren bietet die Wanderleiter-Schule in St.

    Jean (VS) Kurse an - seit diesem Jahr mit Eidgenössischem Fachausweis.

    Die Ausbildung zum Wanderleiter ist modular aufgebaut und dauert drei Jahre. Während gut 80 Tagen wird in Praxis und Theorie erlernt, wie ein Wanderleiter seine Gruppe sicher und erlebnisreich durch die Natur führt. Im ersten Jahr geht es um Sicherheitsaspekte wie Wetterkunde, Sportmedizin und Orientierung im Gelände.

    Magnus Renggli

  • Konsumnachrichten

    Hörgeräte ab 1. Juli 2011 pauschal vergütet / 70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer kaufen im Ausland ein / Schweizer Haushalte geben im Schnitt 2920 Franken für den Medienkonsum aus

    Die Invalidenversicherung bezahlt Hörbehinderten ab 1. Juli 2011 eine Pauschale von 840 Franken für ein Hörgerät. Bzw. 1650 Franken für zwei Geräte. Die bisherigen Versicherungsbeiträge waren höher und hingen von der Schwere der Hörbehinderung ab. Wer bereits ein Hörgerät besitzt, braucht wegen der Systemumstellung nichts zu unternehmen.

    70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer kaufen im Ausland ein. Dabei geben sie pro Jahr 3,2 Milliarden Franken aus. Den grössten Teil davon für Lebensmittel. Hauptgrund für das Einkaufen im Ausland ist laut einer Studie der Beratungsfirma Fuhrer & Hotz der Preis.