Krankenkassen-Prämien: Schmerzgrenze erreicht?

Alternative Versicherungsmodelle boomen. Dies meldet zumindest der Internet-Vergleichsdienst «bonus.ch». Die Gesundheitsökonomin Anna Sax wertet dies als Indiz dafür, dass die Krankenkassenprämien für immer breitere Schichten zum Problem werden.

 


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Spracherkennung per Computer: Wie gut funktioniert die aktuelle Software?

Es gehört bei Science Fiction Filmen zum guten Ton: Tippen am Computer ist passé, man spricht nur noch zu ihm. Diese Technologie ist heute keine Zukunftsmusik mehr, sondern lässt sich auf jedem Computer installieren.

Beiträge

  • Krankenkassen-Prämien: Schmerzgrenze erreicht?

    Wer bei der Grundversicherung ein Hausarzt- oder HMO-Modell wählt, kann bis zu 20 Prozent Prämien sparen. Laut dem Internet-Vergleichsdienst «bonus.ch» ist das Interesse an Sparalternativen in diesem Jahr sprunghaft gestiegen.

    Insbesondere das HMO-Modell erlebe einen regelrechten Boom. Die Gesundheitsökonomin Anna Sax wertet dies als Indiz dafür, dass die Prämien für die Grundversicherung für immer mehr Leute zum Problem werden.

    Viele Menschen haben laut Sax ihre Sparmöglichkeiten ausgeschöpft. Bei weiteren Prämienrunden in der Zukunft bestehe die Gefahr, dass immer mehr Versicherte auf staatliche Prämienverbilligungen angewiesen wären.

    Felix Münger

  • Spracherkennung: Diktieren am Computer

    Längst verstehen nicht mehr nur die Computer in Science Fiction Filmen die Menschliche Sprache, sondern auch der PC zuhause. Mit der entsprechenden Software ausgestattet, lernt und versteht der Computer unsere Stimme und wandelt das, was wir ihm diktieren in geschriebenen Text um.

    Espresso hat die meistverkaufte Software zusammen mit einer betagten Frau getestet. Wir wollten sehen, ob das Programm auch mit einer alten, etwas brüchigen Stimme umgehen kann. Umso mehr, als unsere Testperson auch nicht mehr in der Lage wäre, die Geschichten aus ihrem Leben selber auf Papier zu bringen.

    Lucius Müller