Krankheit? Unfall? Telefon!

Wer gesundheitliche Probleme hat, soll ab 2010 eine telefonische Gratisberatung erhalten. Einige Krankenkassen bieten dies bereits heute an. «Espresso» hat ein Callcenter besucht.

 

Der Föderalismus der Rauchverbote

Jeder Kanton geht bei den Rauchverboten in den Restaurants andere Wege. Die Verwirrung ist total - und eine Folge gut eidgenössischer Kompromiss-Suche.

Abofalle Internet
Wer im Internet auf vermeintliche Gratisangebote eingeht, hat schnell einmal ein kostenpflichtiges Abo gelöst. Bezahlt man nicht, droht die Gegenseite mit Anwalt und Inkasso. DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo erklärt, was man in so einem Fall tun kann.

Beiträge

  • Krankheit? Unfall? Telefon!

    Wer Probleme mit der Gesundheit hat, soll nicht gleich zum Arzt oder ins Spital gehen: Der Bundesrat will Krankenkassen dazu verpflichten, als erste Anlaufstelle eine kostenlose Telefonberatung anzubieten.

    Einige Krankenversicherer bieten diesen Service bereits heute, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Telemedizin-Unternehmen Medi24 in Bern.

    Ein Blick in die Telefon-Arztpraxis, die ihre Patienten rein vom Hören kennt.

    Tobias Fischer

  • Der Föderalismus der Rauchverbote

    Jeder Kanton geht bei den Rauchverboten in den Restaurants andere Wege. Die Verwirrung ist total - und eine Folge gut eidgenössischer Kompromiss-Suche.

    Im vergangenen Herbst beschlossen die eidgenössischen Räte ein nationales Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen. Es gesteht den Kantonen die Kompetenz zu, schärfere Gesetze zu erlassen. Laut dem Wirteverband «Gastrosuisse» hat dieser Paragraph zum momentanen Chaos geführt.

    Die «Lungenliga Schweiz» hingegen will kantonale Regelungen zum Massstab nehmen für eine Volksinitiative, die auf nationaler Ebene strengere Verbote bringen soll.

  • Abofalle Internet

    Wer im Internet auf vermeintliche Gratisangebote eingeht, hat schnell einmal ein kostenpflichtiges Abo gelöst. Bezahlt man nicht, droht die Gegenseite mit Anwalt und Inkasso.

    DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo erklärt, was man in so einem Fall tun kann.

    Falls man von dem Angebot getäuscht wurde, sollte man die Forderungen in einem eingeschriebenen Brief bestreiten und sich auf Irrtum oder Täuschung berufen. Keinesfalls sollte man einzahlen.

    Flurin Maissen