Kreditkartenrechnung trübt Freude über Schnäppchen

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  • Nach dem E-Bike erobert jetzt der E-Scooter die Strassen

    Verschiedene Schweizer Städte und die Forschungsanstalt EMPA fördern den neusten Trend in der Elektro-Mobilität: Den E-Scooter. Das elektrische Motorrad ist umweltschonend und energiesparend. In diesen Tagen kann das Gefährt in St. Gallen testgefahren werden.

    E-Scooter sind leise, stossen kaum Schadstoffe aus und verbrauchen umgerechnet nur 0,5 Liter Benzin pro 100km. Mehrere Städte wie St. Gallen und Zürich fördern die Elektro-Roller mit 15 Prozent des Kaufpreises, bis maximal 1000 Franken.

    Bis jetzt werden E-Scooter vor allem von Pöstlern benutzt. Die Schweizerische Post hat ihre gesamte Töff-Flotte auf Elektro-Roller umgestellt. Fachleute rechnen aber damit, dass sich der E-Scooter, nach der Erfolgsgeschichte des E-Bikes, schon bald auch bei Privatpersonen durchsetzen wird.

    Sascha Zürcher

  • Kreditkartenrechnung trübt Freude über Schnäppchen

    Wer seinen Auslandeinkauf mit Kreditkarte bezahlt, sollte sich nicht zu früh über ein Euro-Schnäppchen freuen. Für die Kreditkarten-Abrechnung gilt nämlich nicht der Wechselkurs am Tag des Kaufs.

    Entscheidend ist, wann der Händler seine Abrechnung an die Kreditkartenfirma weiterleitet. Erst dort wird der Kurs berechnet. Bei einem Kurs-Anstieg ein Nachteil für den Kunden.

    Vor allem kleinere Handelsunternehmen rechnen nicht täglich mit den Kreditkartenfirmen ab, sondern bündeln ihre Abrechnungen. Internationale Handelsketten dagegen sind an elektronische Abrechnungssysteme angeschlossen. Bei diesen wird immer der tagesaktuelle Kurs verrechnet.

    Tobias Fischer