Mitarbeitermagazine: Was hat der Mitarbeiter davon?

Für ihr Mitarbeitermagazin geben Grossunternehmen jedes Jahr hunderttausende von Franken aus. Lohnt sich der Aufwand eines eigenen Printmediums im Zeitalter von Intranet und E-Mail? Werden diese Magazine überhaupt gelesen? «Espresso» nimmt die firmen-internen Publikationen unter die Lupe.

 

Erfolgreiche Suche nach verlorenen Pensionskassen-Gelder

Allein im letzten Monat konnten dank «Espresso» rund 1'200 Konten ihren Besitzern zugeführt werden. Trotzdem lagern in der Schweiz nach wie vor nachrichtenlose Gelder der 2.Säule in Milliardenhöhe. Wer solche Guthaben vermutet, kann bei der «Zentralstelle 2. Säule» kostenlos eine Anfrage einreichen.

Beiträge

  • Mitarbeitermagazine: Was hat der Mitarbeiter davon?

    Ein Interview mit dem neuen Chef, eine Reportage aus der Werkstatt, eine Liste der neuen Mitarbeiter: Das sind typische Inhalte eines Personalmagazins.

    Grosskonzerne investieren jährlich hunderttausende von Franken in ein betriebsinternes Printmedium, und das obwohl die Mitarbeiter auf elektronischem Weg schneller und günstiger zu erreichen wären.

    Lohnt sich der Aufwand? Werden diese Magazine überhaupt gelesen? «Espresso» spricht mit Angestellten - und mit einem Fachmann: Daniel L. Ambühl ist Präsident des Schweizerischen Verbandes für interne Kommunikation (SVIK) und der Jury, die jährlich die «Goldene Feder» vergibt, den Preis für das beste Mitarbeitermagazin der Schweiz.

    Tobias Fischer

  • Suche nach verlorenen Pensionskassen-Gelder

    Wer häufig seine Arbeitsstelle wechselt, sollte seine Pensionskassengelder im Auge behalten. In der Schweiz lagern Gelder der 2.Säule in Milliardenhöhe, welche nicht mehr einem Besitzer zugeordnet werden können.

    Wer verlorene Gelder vermutet, kann diese selber suchen. Dazu muss bei der Zentralstelle 2. Säule in Bern ein Suchauftrag platziert werden.

    Suchauftrag/Merkblatt Zentralstelle 2. Säule

    Krispin Zimmermann