Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik

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  • Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik

    Kosmetik aus natürlichen Rohstoffen liegt im Trend. Doch nicht jedes Pflegeprodukt, das als «natürlich» angeboten wird, ist auch wirklich natürlich.

    Oft vermittelt die Verpackung oder der Name des Produkts den Eindruck, dass im Produkt viel Natur stecke. Doch bei vielen Produkten sind es nur einzelne Bestandteile wie ein bestimmtes Öl oder ein Extrakt einer Pflanze, die in Bioqualität enthalten sind. Meist wird auch auf synthetische Farb- und Duftstoffe und auf Stoffe aus Mineralöl verzichtet. Dennoch ist ein grosser Anteil der Inhaltsstoffe synthetischen Ursprungs.

    Was genau in einem Naturkosmetik-Produkt enthalten sein muss, ist nicht gesetzlich geregelt. Es gibt nur allgemeine Vorschriften, welche Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten verwendet werden dürfen und welche nicht. Dies führt zu Wildwuchs und ist für den Konsumenten wenig übersichtlich.

    Nicole Roos

  • Trick 77: Damit der Käse nicht schimmelt

    Um Schimmelpilzen vorzubeugen, lagert man Käse im Kühlschrank bei etwa drei Grad. Eingepackt in Käsepapier aus dem Fachhandel, in einer Käsebox oder unter der klassischen Käseglocke.

    Wird eine Käsebox verwendet, legen «Espresso»-Hörer alle drei bis vier Tage einen frischen Würfelzucker zum Käse. Der Zucker bindet die Feuchtigkeit, trocknet den Käse jedoch etwas aus. Als Alternative dient ein Stück Haushaltspapier. Andere Hörer bohren kleine Löcher in die Käsebox oder verwenden einen Behälter mit spezieller Lüftung. Unter einer Käseglocke sollte der Käse auf einem Holzteller liegen. Das Holz hilft, die Feuchtigkeit zu regulieren.

    Krispin Zimmermann