Parteien-Duell. Schweröl auf Kreuzfahrten. Stirnlampen-Test.

  • Dienstag, 22. September 2015, 21:05 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 22. September 2015, 21:05 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 23. September 2015, 1:05 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 23. September 2015, 4:05 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 23. September 2015, 8:00 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 23. September 2015, 9:00 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 23. September 2015, 11:15 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 23. September 2015, 12:20 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 23. September 2015, 13:20 Uhr, SRF info
    • Donnerstag, 24. September 2015, 11:25 Uhr, SRF info
    • Samstag, 26. September 2015, 11:00 Uhr, SRF zwei
    • Sonntag, 27. September 2015, 16:05 Uhr, SRF info

Beiträge

  • Das Duell: Welche ist die konsumentenfreundlichste Partei?

    «Kassensturz» unterzog die Parteien letzte Woche einem Konsumenten-Check. Ergebnis: Bei wichtigen Geschäften stimmte die SVP gegen die Interessen der Konsumenten. Trotzdem behauptet die SVP, die konsumentenfreundlichste Partei zu sein. Die SP widerspricht. Was stimmt? Im Streitgespräch: SVP-Nationalrat Gregor A. Rutz und SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo.

    Mehr zum Thema

  • Stinkende Kreuzfahrtschiffe: Ferien auf Kosten der Umwelt

    150‘000 Schweizer buchen jedes Jahr Ferien auf ihrem Traumschiff. Doch die meisten Schiffe fahren mit billigem Schweröl und verpesten so die Umwelt. Die gesundheitsgefährdenden Schiffsabgase belasten nicht nur die küstennahen Gebiete. «Kassensturz» sagt, welche Reedereien zum Himmel stinken.

    Mehr zum Thema

  • Stirnlampen im Test: Diese sind die helle Freude

    Ob beim Joggen am Abend oder beim Lesen unter der Bettdecke – eine Stirnlampe bringt Licht ins Dunkel und die Hände bleiben erst noch frei. Doch welche Lampe ist eine richtige «Leuchte»? «Kassensturz» testet Modelle zwischen 10 und 70 Franken. Welche sitzen bequem auf dem Kopf und leuchten gut und lange?

    Mehr zum Thema

  • Dreiste Vermieter: Diese verlangen eine Absagegebühr

    Wer sich für eine Wohnung bewirbt, aber den Mietvertrag nicht unterschreibt, wird zur Kasse gebeten. Viele Vermieter verlangen eine sogenannte «Umtriebsentschädigung» von bis zu 200 Franken. «Kassensturz» sagt, welche Immobilienverwaltungen eine solche Gebühr verlangen und ob sie dies überhaupt dürfen.

    Mehr zum Thema