Qualitätsschuhe: Flexible Sohle und atmungsaktives Material

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  • Qualitätsschuhe: Flexible Sohle und atmungsaktives Material

    Billige Schuhe müssen nicht unbedingt schlecht sein. Wer beim Kauf auf bestimmte Qualitätskriterien wie Sohle oder Material achtet, findet auch bei einem günstigen Anbieter einen guten Schuh.

    Beim Kauf eines günstigen Schuhs sollte man darauf achten, dass der Schuh aus Leder oder Stoff und nicht aus Plastik ist. So können die Füsse atmen und schwitzen nicht. Zudem sei es wichtig, so die Expertin, dass sich die Schuhsohle leicht biegen lasse. Nur so habe der Fuss die nötige Flexibilität beim Abrollen. Damit die Schuhe auch lange halten, empfiehlt die Expertin Schuhe, die genäht und nicht nur geklebt sind.

    Nicole Roos

  • Konsumnachrichten

    Krankenkassen verzichten künftig auf Telefonwerbung - mit einer Ausnahme / Telefonieren und SMSen über Applikationen auf dem Smartphone kann massiv Geld sparen / Gute Noten für Schweizer Versicherer

    Die Schweizer Krankenkassen verzichten ab Juni 2011 auf Telefonwerbung für die Grundversicherung. Zu dieser freiwilligen Einschränkung haben sich fast alle Kassen verpflichtet. Einzige Ausnahme ist die Assura. Für die Zusatzversicherung werden die Krankenkassen weiterhin Telefonwerbung betreiben.

    Telefonieren und SMSen mit dem Smartphone ist billiger via Internet - mit Hilfe von Applikationen. Wie der Internet-Vergleichsdienst Comparis ausgerechnet hat, können Abokunden von Swisscom, Orange und Sunrise im Durchschnitt rund 15 Prozent sparen. Im Extremfall können die Einsparungen bis zu einem Viertel der Handyrechnung ausmachen.

    Yvonne Hafner

  • Kündigung wegen Schaden im Mietshaus?

    Der Vermieter von «Espresso»-Hörerin Jeannine Egger wirft ihr vor, sie habe den Abfluss beschädigt. Er fordert Schadenersatz und hat Frau Egger deshalb auch ausserterminlich gekündigt. Laut Rechtsexpertin Doris Slongo ist diese Kündigung allerdings ungültig.

    Für eine ausserterminliche Kündigung hätte der Vermieter ihr zunächst eine schriftliche Verwarnung zukommen lassen müssen. Zusätzlich muss der Vermieter Frau Egger nachweisen können, dass sie die Beschädigung verursacht hat. Ist dies der Fall, müsste sie auch für den Schaden aufkommen.

    Der Mieter haftet einerseits für kleinere Schäden in der Wohnung, den sogenannten «kleinen Unterhalt». Andererseits muss er auch für sämtliche Schäden oder Abnützungen in der Wohnung aufkommen, die er selber, seine Familienangehörigen oder Haustiere verursacht haben. Im Streitfall muss ein unabhängiger Gutachter die Schuldfrage klären.

    Matthias Schmid