Service-Abbau bei der Post

Immer weniger Briefkästen werden mehrmals am Tag geleert. Die Post spricht von fehlender Nachfrage. Kunden, die ihre Briefe mit A-Post versenden wollen, müssen Alternativen suchen.

 

Webseite gegen Reisefrust

Der Ombudsman der Schweizer Reisebranche hat seinen Internetauftritt völlig neu gestaltet. Er bietet Informationen und Links für alle, die eine möglichst pannenfreie Reise erleben möchten.

Beiträge

  • Webseite gegen Reisefrust

    Der Reiseombudsman empfiehlt, seine neue Internetseite bereits vor dem Buchen und Abreisen zu konsultieren. Damit kann man vielleicht rechtzeitig allfällige Enttäuschungen vermeiden.

    Sollte doch nicht alles laufen wie geplant, findet man auf der Webseite auch Hinweise, wie man richtig reklamiert. Wichtig ist es, sich bereits vor Ort zu beschweren und einen Rapport über die beanstandeten Mängel anfertigen zu lassen.

    Wer sich nicht selber mit dem Reiseanbieter einigen kann, kann sich an den Ombudsman richten und findet zu diesem Zweck ein Beschwerdeformular vor.

    Der Reiseombudsman Beat F. Dannenberger ist live bei Espresso zu Gast.

    Doris Rothen

  • Service-Abbau bei der Post

    Viele Briefkästen werden nur noch morgens geleert. Ein später eingeworfener A-Post Brief kommt nicht am nächsten Tag, sondern erst am übernachsten Tag an. Die Post begründet den Service-Abbau mit der fehlenden Nachfrage.

    So werden seit kurzem in Bern nur noch die Hälfte aller Briefkästen auch am Abend bedient.

    Die Massnahme betrifft vor allem Leute in den Aussenquartieren, aber auch die Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sind darauf angewiesen, ihre dringende Post auch am Abend aufgeben zu können.

    Konsumentenschützer kritisieren, dass die Post jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge Gewinn macht, den Service aber dort abbaut, wo es die Kunden zu spüren bekommen.

    Matthias Schmid