Sozialzeitausweis: Mehr Anerkennung, neuer Name

Wer Freiwilligenarbeit leistet, soll dafür ein spezielles Arbeitszeugnis erhalten und damit auch bei einer Stellenbewerbung punkten können. Das ist die Idee des Sozialzeitausweises. Nur: Viele Personalverantwortliche kennen den Ausweis gar nicht.

Eine neue Kampagne und eine neue Bezeichnung sollen das nun ändern.

 

 

Berufsporträt: Die Grenzwächterin

Zwischen 20 und 35 kann man sich zur Grenzwächterin ausbilden lassen. Voraussetzung sind u.a. eine abgeschlossene Lehre, Berufserfahrung, ein tadelloser Leumund sowie eine sportliche körperliche Verfassung. Erfahrungen der Grenzwacht-Aspirantin Martina Hüsser.

Beiträge

  • Sozialzeitausweis: Mehr Anerkennung, neuer Name

    Wer sich in der Freiwilligenarbeit engagiert, kann davon auch im Berufsleben profitieren. Solche Einsätze und Kompetenzen lassen sich mit dem Schweizerischen Sozialzeitausweis nachweisen. Zum Beispiel, wenn man sich um eine Stelle bewirbt.

    Das Problem ist nur: Auch acht Jahre nach seiner Einführung ist der Sozialzeitausweis vielen Personalverantwortlichen nicht bekannt.

    Der Herausgeber des Ausweises, das «forum freiwilligenarbeit.ch» will nun eine bessere Anerkennung erreichen - mit Werbung und wohl auch mit einem neuen Namen. Der Vorschlag: «Nachweis für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement».

    Tobias Fischer

  • Berufsporträt: Die Grenzwächterin

    Martina Hüsser (20) ist angehende Grenzwächterin. Seit Anfang Jahr ist sie in Ausbildung. Die kaufmännische Angestellte erfüllt sich mit dieser Ausbildung einen Traum - sie wollte schon immer Polizistin oder Grenzwächterin werden.

    Ihre Grundausbildung macht sie in der Grenzwachtregion VII, zu welcher die Kantone Aargau, Zürich, Zug und Schwyz gehören. Nach Abschluss der Ausbildung möchte sich Martina Hüsser spezialisieren und mit Diensthunden arbeiten.

    Name:

    Martina Hüsser


    Jahrgang:
    1990

    Mein Berufswunsch als Kind war:

    Polizistin oder Grenzwächterin

    Das Schönste an meinem Beruf ist:

    Der Kontakt mit den Menschen, etwas für die Bevölkerung tun können.

Moderation: Thomy Scherrer