St. Galler erkennen ihre Bratwurst

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  • St. Galler erkennen ihre Bratwurst

    St. Gallerinnen und St. Galler kennen ihre Bratwurst. Beim «Espresso»-Bratwurst-Test in der Stadt St. Gallen konnten 85 Prozent der Testpersonen die echte St. Galler Bratwurst von einer Bratwurst ohne geschützte Ursprungsbezeichnung unterscheiden.

    «Espresso» verteilte auf dem St. Galler Bärenplatz 100 Portionen mit je einer St. Galler und einer anderen Bratwurst an Passanten. Die eine Wurst war mit einem gelben Stecker markiert, die andere mit einem roten. Aufgabe der Testpersonen war es, die Würste zu degustieren und die Stecker entweder in die Abstimmungsurne «St. Galler Bratwurst IGP» oder in die Urne «normale Bratwurst» zu legen.

    Krispin Zimmermann

  • Telefon-Hotlines: Gefragt sind Ihre Erfahrungen

    Viele Dinge im Alltag muss man über Telefonhotlines erledigen. Das Konsumenten-Magazin «Espresso» möchte von Ihnen wissen: Welche Erfahrungen machen Sie mit Telefonhotlines?

    Hatten Sie schon Unannehmlichkeiten, weil Sie am Telefon falsch verstanden wurden? Oder mussten Sie mehreren verschiedenen Personen Ihr Problem erklären, bis Sie eine Auskunft erhielten? Wie kompetent schätzen Sie die telefonischen Kundendienste ein?

    Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit Hotlines per Mail: espresso@drs1.ch

    Nicole Roos

  • Rote Köpfe wegen grünen Pflanzen

    Die Lärchen auf dem Nachbarsgrundstück werden immer grösser - was kann ich tun? Dürfen wir Äste, die über den Grenzzaun ragen, selber abschneiden? Solche und ähnlich Fragen beantwortete Rechtsexpertin Doris Slongo im «Espresso» Experten-Chat.

    Grenzabstände von Bäumen und Sträuchern sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich geregelt. Werden die Abstände nicht eingehalten, kann man vom Nachbarn verlangen, die Pflanzen zurückzuschneiden oder gar zu fällen. Selber zur Gartenschere greifen darf man jedoch erst, nachdem der Nachbar in einer angemessenen Frist nichts unternommen hat.

    Nicht immer gelten jedoch die kantonal festgelegten Vorschriften. So sind zum Beispiel ein- bis dreijährige Pflanzen wie Stangenbohnen in manchen Kantonen gar nicht im Gesetz erfasst. In diesem Fall gibt es auch keinerlei Vorschriften, wie hoch die Pflanzen wachsen können.

    Matthias Schmid