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Serien Paranormalen-Test 7: Die Bilanz

Erstmals testete «Kassensturz» Menschen mit angeblich paranormalen Fähigkeiten. Keiner schaffte es, seine Begabungen vor einer Jury unter wissenschaftlichen Bedinungen zu beweisen. Die Bilanz

Sind paranormale Phänomene nicht bloss vom Gehirn generierte Illusionen - also Hirngespinste? Gibt es Menschen mit einer wahren Gabe oder ist doch alles nur fauler Zauber?

60 Kandidatinnen und Kandidaten wollten den Kassensturz-Zuschauern eine für die meisten Leute unsichtbare Gegenwelt zu präsentieren: Die Welt der Geister und der unsichtbaren Kräfte.

Sechs Kandidaten lud Kassensturz zum Test ein. Sie mussten unter Labor-Bedingungen ihre Fähigkeiten beweisen. Wer es schafft, der erhält 10'000 Franken bar auf die Hand.

Vielfältige «Begabungen»

Ein Pendler präsentierte sein Schutzschild, das sogar vor Krebs schützen soll. Eine Tierkommunikatorin wollte mit Tieren reden. Eine «Mediale Trainerin» verbog Löffel fast im Stil von Uri Geller.

Ein anderer Pendler kämpfte gegen schädliche Störzonen. Ein Medium wollte Bio-Lebensmittel blind von herkömmlich produzierte Ware unterscheiden. Ein Mann suchte den Kontakt von Verstorbenen im Jenseits.

Die Test wurden von drei Kassensturz-Experten scharf beobachtet. Paranormale Fähigkeiten konnten bei niemandem festgestellt werden.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Walder, Zürich
    Ich glaube an übersinnliche Fähigkeiten. Jedoch glaube ich, können diese nur für sich selbst oder für das nächste Umfeld eine Bereicherung sein und nicht für die Masse. Ebenso finde ich, wer wirklich etwas spezielles kann (ob Übersinnlich oder auch Anderes) der verlangt kein Geld dafür, sondern fühlt sich einfach gut wenn er anderen helfen darf.
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  • Kommentar von Plüss, Bern
    Kritisch: Wie weit soll der Spagat zwischen Eigenverantwortung und Schutz des Schwächeren Vertragspartner im "Eso-Geschäft" ertragen werden? In diesen Methoden liegt offenbar ein krasses Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung auf der Hand, v.a. wenn sich Schwindler durch Ausbeutung einer Notlage des Hilfesuchenden noch schamlos bereichern. Eine Strafandrohung oder ein Berufsverbot könnte allfälligen Betrugsopfer künftig eine zusätzliche Hilfe und Sicherheit bieten.
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