Transfettsäuren in Lebensmitteln

Anfang Jahr hat eine Studie der ETH Zürich die Öffentlichkeit aufgeschreckt. 30 Prozent der untersuchten Lebensmittel wiesen einen viel zu hohen Gehalt an Transfettsäuren auf. Dabei handelte es sich vor allem um Teige und Backwaren.

Die Grossverteiler versprachen, etwas gegen die hohen Transfettsäuren-Werte zu unternehmen. Was ist unterdessen geschehen? Espresso fragt nach.

Beiträge

  • Transfettsäuren in Lebensmitteln

    Eine Studie der ETH Zürich von Anfang Jahr brachte es an den Tag: In Glacé, Guetsli und anderen Backwaren war der Wert an Transfettsäuren viel zu hoch. Diese Transfette sind ungesund, sie können den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen und sind deshalb ein Risiko für Herz und Kreislauf.

    Die Grossverteiler Migros und Coop haben auf die Studie reagiert. Es ist ihnen gelungen, den Anteil an Transfettsäuren in den Lebensmitteln massiv zu reduzieren.

     

    Espresso-Jahresrückblick: Die Besten des Jahres 2007

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    Anita Richner