Trotz Weko-Eingriff keine Aussicht auf günstigere Parfums

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  • Trotz Weko-Eingriff keine Aussicht auf günstigere Parfums

    Die Importeure und Lieferanten von Parfums und Kosmetika haben gegen das Kartellgesetz verstossen. Sie haben Informationen über Preise, Umsätze usw. ausgetauscht. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat dies nun verboten. Dennoch ist nicht mit raschen Preissenkungen zu rechnen.

    Die Parfumfirmen haben den kritisierten Informationsaustausch nämlich bereits eingestellt, als die Weko ihre Untersuchungen startete. Das war vor 3 Jahren, an den Schweizer Preisen hat sich trotzdem nichts geändert. Die Weko hofft wenigstens längerfristig auf mehr Markt und günstigere Preise.

    Oliver Fueter

  • So leisten Batterien und Akkus mehr

    Über 120 Millionen Stück werden pro Jahr in der Schweiz verkauft: Batterien und Akkus gehören zum Alltag. Und doch kann man von Experten lernen. Zum Beispiel, dass wiederaufladbare Batterien im Normalfall nicht voll entladen werden sollen.

    Akkus, also wiederaufladbare Batterien, sollen wenn möglich bereits in halbleerem Zustand wieder aufgeladen werden, empfiehlt Rolf Zinniker, Batterien-Experte der ETH Zürich. Damit bleibe der Akku länger leistungsfähig. Günstig sei, den Akku nur etwa jedes zehnte Mal bis zur vollständigen Entladung zu gebrauchen.

    Nur bei bestimmten Anwendungen seien herkömmliche Batterien sinnvoller als wiederaufladbare, sagt Rolf Zinniker: Überall dort, wo man die Batterie nur etwa zweimal jährlich auswechseln müsse, würden sich Akkus nicht lohnen.