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Sollen medizinische Hilfsmittel aus dem Ausland vergütet werden?
Aus Espresso vom 24.05.2016.
abspielen. Laufzeit 01:48 Minuten.
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Interaktiv Umfrage: Soll die Kasse Ausland-Medizinalhilfsmittel vergüten?

Gehhilfen, Blutzucker-Messgeräte und Co. sind im Ausland viel günstiger, doch die Schweizer Krankenkassen vergüten solche Einkäufe nicht. Der Preisüberwacher fordert nun, Versicherte sollen im Ausland einkaufen können. Was halten Sie davon? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

Preisüberwacher: Patienten sollen im Ausland einkaufen
«Kassensturz» kritisiert seit Wochen die überteuerten Preise für medizinische Hilfsmittel in der Schweiz: Im Ausland kosten Krücken, Inkontinenzwindeln oder Blutzuckermessstreifen nur einen Bruchteil. Jetzt hat der Preisüberwacher genug und fordert, Versicherte sollen im Ausland einkaufen können.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Viktor Odermatt , Altstätten
    Wenn ich als Zuckerkranker täglich meinen Blutzuckerwert messen muss, zahle ich für eine Packung mit 50 Teststreifen (BG Star) in der Schweiz CHF 44,65. Brauche also mehr als 7 Packungen pro Jahr. In Deutschland bekomme ich diese versandkostenfrei für EUR 21,98 (an einen Freund in D) geliefert. Nicht MwSt bereinigt um die Hälfte billiger. Simple Teststreifen!
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  • Kommentar von Catherine Nüesch , Balgach
    Hier geht es nicht nur um Medikamentenpreise oder Medizinalprodukte AHV und IV-Bezüger mit Ergänzungsleistungen MUESSEN OBLIGATORISCH zu einem CH-Zahnarzt, obwohl er 10 x so teuer ist, als der Kollege z.B. in Konstanz. Und das auf Kosten der Prämienzahler bzw. der Sozialversicherung.
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  • Kommentar von Marcel Iseli , Sumiswald
    was ist mit unseren Bundesräten, schnelst eine gesetzes Änderung!! aber die zocken l lieber die bürger ab.ich finde es daneben ,wie sie uns hängen lassen.aber bei ihnen spielt es ja keine rolle, ende Monat bezihen sie ihre salär.ob sie gut sind oder nicht!!! man sollte mal aufräumen im bundeshaus
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